{"id":4977,"date":"2017-11-16T16:14:00","date_gmt":"2017-11-16T14:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.invesdor.de\/magazin\/?post_type=glossary&amp;p=4977"},"modified":"2017-11-16T16:14:00","modified_gmt":"2017-11-16T14:14:00","slug":"eigenkapitalquote","status":"publish","type":"glossary","link":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/eigenkapitalquote\/","title":{"rendered":"Eigenkapitalquote"},"content":{"rendered":"<p>Die Eigenkapitalquote gibt an, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens ist. Je h&#xF6;her die Eigenkapitalquote ist, umso besser ist ein Unternehmen finanziell abgesichert.&#xA0;<span data-ccp-props=\"{}\">&#xA0;<\/span><\/p>\n<p>Der Anteil des Eigenkapitals spielt insbesondere bei der Vergabe von Krediten eine gro&szlig;e Rolle, da die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Bonit&auml;t\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Die Bonit&auml;t oder Kreditw&uuml;rdigkeit&nbsp;ist&nbsp;die F&auml;higkeit eines Schuldners&nbsp;seine Schulden in voller H&ouml;he und fristgerecht zur&uuml;ckzahlen zu k&ouml;nnen und zu wollen.Um Kreditgeber vor einem Zahlungsausfall zu sch&uuml;tzen, wird vor Abschluss des Vertrages die Bonit&auml;t des Schuldners gepr&uuml;ft. Ein Zahlungsausfall kann dadurch entstehen, dass der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen gar nicht, nur teilweise oder zu sp&auml;t nachkommt.Bei der Bonit&auml;tspr&uuml;fung wird zum einen die pers&ouml;nliche und zum anderen die wirtschaftliche Bonit&auml;t eines Kreditnehmers gepr&uuml;ft.&nbsp;W&auml;hrend bei der&nbsp;pers&ouml;nlichen&nbsp;Bonit&auml;tspr&uuml;fung die Zuverl&auml;ssigkeit und Zahlungswilligkeit eines Schuldners&nbsp;&uuml;berpr&uuml;ft wird,&nbsp;wird bei der wirtschaftlichen Bonit&auml;tspr&uuml;fung eingesch&auml;tzt inwiefern die finanziellen Mittel eines Kreditnehmers ausreichen, um den Kreditbetrag zu tilgen.Je besser die Bonit&auml;t, umso h&ouml;her ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt und umso g&uuml;nstiger sind die Konditionen f&uuml;r den Kreditnehmer zu denen ein Kredit aufgenommen werden kann.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditrisiko.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/bonitaet\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Bonit&auml;t<\/a> eines Unternehmens u.a. auf Basis der Eigenkapitalquote bestimmt wird. Je h&ouml;her die Eigenkapitalquote, umso h&ouml;her wird die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Bonit&auml;t\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Die Bonit&auml;t oder Kreditw&uuml;rdigkeit&nbsp;ist&nbsp;die F&auml;higkeit eines Schuldners&nbsp;seine Schulden in voller H&ouml;he und fristgerecht zur&uuml;ckzahlen zu k&ouml;nnen und zu wollen.Um Kreditgeber vor einem Zahlungsausfall zu sch&uuml;tzen, wird vor Abschluss des Vertrages die Bonit&auml;t des Schuldners gepr&uuml;ft. Ein Zahlungsausfall kann dadurch entstehen, dass der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen gar nicht, nur teilweise oder zu sp&auml;t nachkommt.Bei der Bonit&auml;tspr&uuml;fung wird zum einen die pers&ouml;nliche und zum anderen die wirtschaftliche Bonit&auml;t eines Kreditnehmers gepr&uuml;ft.&nbsp;W&auml;hrend bei der&nbsp;pers&ouml;nlichen&nbsp;Bonit&auml;tspr&uuml;fung die Zuverl&auml;ssigkeit und Zahlungswilligkeit eines Schuldners&nbsp;&uuml;berpr&uuml;ft wird,&nbsp;wird bei der wirtschaftlichen Bonit&auml;tspr&uuml;fung eingesch&auml;tzt inwiefern die finanziellen Mittel eines Kreditnehmers ausreichen, um den Kreditbetrag zu tilgen.Je besser die Bonit&auml;t, umso h&ouml;her ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt und umso g&uuml;nstiger sind die Konditionen f&uuml;r den Kreditnehmer zu denen ein Kredit aufgenommen werden kann.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditrisiko.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/bonitaet\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Bonit&auml;t<\/a> eines Unternehmens eingestuft.&nbsp;<span data-ccp-props=\"{}\">&#xA0;<\/span><\/p>\n<p>Die Eigenkapitalquote l&#xE4;sst sich berechnen, indem man <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Eigenkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Eigenkapital ist das Kapital, das der oder die Eigent&#xFC;mer dem Unternehmen zeitlich unbefristet bereitstellen. Eigenkapitalgeber k&#xF6;nnen ihre Anteile nicht vorzeitig aus dem Unternehmen abziehen. Das Eigenkapital ist der Teil des Verm&#xF6;gens, der &#xFC;brigbleibt, wenn alle Schulden und Verbindlichkeiten vom Gewinn abgezogen wurden.Im Gegensatz zum Fremdkapital besteht gegen&#xFC;ber Eigenkapitalgebern keine Pflicht zur Verzinsungen des zur Verf&#xFC;gung gestellten Kapitals. Daf&#xFC;r r&#xE4;umt es dem Kapitalgeber ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen im Unternehmen ein.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrendite.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/eigenkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Eigenkapital<\/a> durch Gesamtkapital dividiert und mit 100 % multipliziert.&#xA0;Ob eine Eigenkapitalquote gut oder schlecht ist, ist vor allem von der Branche abh&#xE4;ngig. Es gilt jedoch, dass mit steigendem Anlageverm&#xF6;gen auch die Eigenkapitalquote steigen sollte, um bei unerwarteten Ereignissen abgesichert zu sein.&#xA0;<span data-ccp-props=\"{}\">&#xA0;<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6288\" src=\"https:\/\/www.invesdor.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/EKquote-300x80.png\" alt=\"\" width=\"581\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/EKquote-300x80.png 300w, https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/EKquote.png 464w\" sizes=\"auto, (max-width: 581px) 100vw, 581px\"\/><\/p>\n<p><strong>Siehe auch <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: EBIT\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; EBIT steht f&uuml;r&nbsp;&amp;quot;earnings&nbsp;before&nbsp;interest&nbsp;and&nbsp;taxes&rdquo;&nbsp;und bedeutet&nbsp;&amp;quot;Gewinn vor Zinsen und Steuern&amp;quot;.&nbsp;Das&nbsp;EBIT wird auch als operatives Ergebnis bezeichnet. Mit dieser Kennzahl k&ouml;nnen Aussagen &uuml;ber den Gewinn&nbsp;in einem bestimmten Zeitraum getroffen werden und mit Gewinnen aus anderen Perioden oder anderer Unternehmen verglichen werden.&nbsp;&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;Beim EBIT handelt es sich um den um Zinsen und Steuern bereinigten Jahres&uuml;berschuss oder&nbsp;Jahresfehlbetrag.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch EBITDA.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/ebit\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>EBIT<\/a> und <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: EBITDA\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; EBITDA ist die englische Abk&uuml;rzung f&uuml;r &amp;quot;earnings&nbsp;before&nbsp;interest,&nbsp;taxes,&nbsp;depreciation&nbsp;and&nbsp;amortization&amp;quot;. &Uuml;bersetzt bedeutet EBITDA &amp;quot;Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen&amp;quot;.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;Wie beim EBIT wird der Jahres&uuml;berschuss oder&nbsp;Jahresfehlbetrag&nbsp;um die Zinsen und Steuern und zus&auml;tzlich die Abschreibungen sowohl von Sachanlagen als auch immateriellen Verm&ouml;gensgegenst&auml;nden bereinigt.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;Das EBITDA ist eine Kennzahl, um den wirtschaftlichen Erfolg und die Profitabilit&auml;t eines Unternehmens zu messen ohne&nbsp;dass der Gewinn verzerrt wird.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&nbsp;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch EBIT.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/ebitda\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>EBITDA<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eigenkapitalquote gibt an, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens ist. Je h&#xF6;her die Eigenkapitalquote ist, umso besser ist ein Unternehmen finanziell abgesichert.&#xA0;&#xA0; Der Anteil des Eigenkapitals spielt insbesondere bei der Vergabe von Krediten eine gro&#xDF;e Rolle, da die <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Bonit&#xE4;t\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Die Bonit&#xE4;t oder Kreditw&#xFC;rdigkeit&#xA0;ist&#xA0;die F&#xE4;higkeit eines Schuldners&#xA0;seine Schulden in voller H&#xF6;he und fristgerecht zur&#xFC;ckzahlen zu k&#xF6;nnen und zu wollen.Um Kreditgeber vor einem Zahlungsausfall zu sch&#xFC;tzen, wird vor Abschluss des Vertrages die Bonit&#xE4;t des Schuldners gepr&#xFC;ft. Ein Zahlungsausfall kann dadurch entstehen, dass der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen gar nicht, nur teilweise oder zu sp&#xE4;t nachkommt.Bei der Bonit&#xE4;tspr&#xFC;fung wird zum einen die pers&#xF6;nliche und zum anderen die wirtschaftliche Bonit&#xE4;t eines Kreditnehmers gepr&#xFC;ft.&#xA0;W&#xE4;hrend bei der&#xA0;pers&#xF6;nlichen&#xA0;Bonit&#xE4;tspr&#xFC;fung die Zuverl&#xE4;ssigkeit und Zahlungswilligkeit eines Schuldners&#xA0;&#xFC;berpr&#xFC;ft wird,&#xA0;wird bei der wirtschaftlichen Bonit&#xE4;tspr&#xFC;fung eingesch&#xE4;tzt inwiefern die finanziellen Mittel eines Kreditnehmers ausreichen, um den Kreditbetrag zu tilgen.Je besser die Bonit&#xE4;t, umso h&#xF6;her ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt und umso g&#xFC;nstiger sind die Konditionen f&#xFC;r den Kreditnehmer zu denen ein Kredit aufgenommen werden kann.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditrisiko.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/bonitaet\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Bonit&#xE4;t<\/a> eines Unternehmens u.a. auf Basis der &#x2026;<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":0,"menu_order":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"glossary-categories":[],"glossary-tags":[],"glossary-languages":[],"class_list":["post-4977","glossary","type-glossary","status-publish","hentry"],"post_title":"Eigenkapitalquote","post_content":"Die Eigenkapitalquote gibt an, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens ist. 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