{"id":10458,"date":"2023-10-10T10:15:29","date_gmt":"2023-10-10T08:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.invesdor.de\/magazin\/?p=10458"},"modified":"2024-09-18T13:02:52","modified_gmt":"2024-09-18T13:02:52","slug":"hohe-inflation-warum-invesdor-sein-equity-angebot-deutlich-erweitert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/hohe-inflation-warum-invesdor-sein-equity-angebot-deutlich-erweitert\/","title":{"rendered":"Hohe Inflation: Warum Invesdor sein Equity-Angebot deutlich erweitert"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Zeiten einer hohen <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> sind f&uuml;r alle herausfordernd. Das macht vor Anlegenden nicht Halt. Viele &uuml;berdenken derzeit ihr Anlageverhalten &ndash; und beziehen verst&auml;rkt auch Eigenkapitalinvestments in ihre Strategie ein. Gut, dass Invesdor hier bereits breit aufgestellt ist.<\/strong><\/p>\n<p>Die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> hat in den vergangenen Jahren aus gleich mehreren Gr&uuml;nden historisch hohe Niveaus erreicht. Im Zuge der Corona-Krise tempor&auml;r abgeschottete M&auml;rkte haben viele G&uuml;ter deutlich verteuert, der Krieg in der Ukraine hat die Lage weiter verschlimmert. Seitdem k&auml;mpfen Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch Unternehmen auf breiter Front mit rasant gestiegenen und weiter steigenden Preisen.<\/p>\n<p>Die hohe <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> und die in der Folge kr&auml;ftig gestiegenen <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Zinsen\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Zinsen sind der in Prozent dargestellte Preis, den ein Kreditgeber vom Kreditnehmer f&uuml;r die &Uuml;berlassung von Kapital verlangt. Wie hoch die Zinsen ausfallen wird durch einen vereinbarten Zinssatz, die Kreditlaufzeit und die Kreditsumme bestimmt.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch F&auml;lligkeit.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/zinsen\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Zinsen<\/a> wirken sich auch auf die Geldanlage aus. Angesichts einer &uuml;berdurchschnittlich dynamischen Preisentwicklung m&uuml;ssen sich Anlegende fragen, welche Investments sie bevorzugen sollen &ndash; und welche Renditeerwartungen damit einhergehen. Was sind schlie&szlig;lich drei Prozent <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Rendite\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Mit der Rendite wird der Erfolg einer Kapitalanlage innerhalb eines oder mehrerer Jahre angegeben. Dazu werden die Ein- und Auszahlungen, die mit der Investition einhergehen, ins Verh&auml;ltnis gesetzt. Anleger und Investoren k&ouml;nnen so bewerten, wie profitabel ein Investment sein kann.Die Rendite wird in Prozent angegeben, kann aber nicht mit dem Zinssatz verglichen werden, da die Rendite den Gewinn angibt, der tats&auml;chlich erzielt wurde, nachdem alle entstandenen Kosten abgezogen wurden. Der Zinssatz hingegen bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die reine Verzinsung des Kreditbetrages und bezieht keine weiteren Kosten mit ein.Bei der Berechnung der Rendite muss die Grundformel mit den jeweils f&uuml;r die Geldanlage entscheidenden Faktoren angepasst werden.&amp;lt;strong&amp;gt;Grundformel:&amp;lt;\/strong&amp;gt;Je nach Geldanlage wird der Gewinn unterschiedlich berechnet. Um schnell einen &Uuml;berblick &uuml;ber die unterschiedlichen Renditen zu bekommen eignen sich Rendite-Rechner im Internet.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Rentabilit&auml;t.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rendite\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Rendite<\/a>, wenn die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> bei vier Prozent liegt? Vor diesem Hintergrund erwarten Investoren mittlerweile auch bei der Geldanlage mit <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Fremdkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Fremdkapital wird das Kapital verstanden, das einem Unternehmen befristet zur Verf&#xFC;gung gestellt oder aus der Innenfinanzierung (R&#xFC;ckstellungen) generiert wurde.&#xA0;&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;Die Kapital&#xFC;berlassung ist von Seiten des Gl&#xE4;ubigers k&#xFC;ndbar und befristet. Der Gl&#xE4;ubiger hat zudem den Anspruch auf eine erfolgsunabh&#xE4;ngige Verg&#xFC;tung, i.d.R. in Form von Zinsen.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditrisiko und Fr&#xFC;hphasenfinanzierung.&amp;lt;\/strong&amp;gt; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/fremdkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Fremdkapital<\/a>, im Englischen Debt genannt, h&ouml;here Ertr&auml;ge &ndash; und beziehen im Umfeld einer hohen <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> Investments mit <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Eigenkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Eigenkapital ist das Kapital, das der oder die Eigent&#xFC;mer dem Unternehmen zeitlich unbefristet bereitstellen. Eigenkapitalgeber k&#xF6;nnen ihre Anteile nicht vorzeitig aus dem Unternehmen abziehen. Das Eigenkapital ist der Teil des Verm&#xF6;gens, der &#xFC;brigbleibt, wenn alle Schulden und Verbindlichkeiten vom Gewinn abgezogen wurden.Im Gegensatz zum Fremdkapital besteht gegen&#xFC;ber Eigenkapitalgebern keine Pflicht zur Verzinsungen des zur Verf&#xFC;gung gestellten Kapitals. Daf&#xFC;r r&#xE4;umt es dem Kapitalgeber ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen im Unternehmen ein.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrendite.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/eigenkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Eigenkapital<\/a>, englisch Equity, verst&#xE4;rkt in ihre <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Anlagestrategie\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Eine Anlagestrategie dient dazu, die pers&#xF6;nliche Geldanlage so zu gestalten, dass die angestrebten Ziele erf&#xFC;llt werden. Welche Ziele das genau sind, muss jeder f&#xFC;r sich selbst entscheiden. F&#xFC;r den einen mag das gro&#xDF;e Ziel sein, mit der erwarteten Rendite ein Haus zu kaufen, f&#xFC;r den anderen ist es das vorrangige Ziel die Ausbildung der Kinder zu finanzieren oder einfach f&#xFC;r die Zukunft abgesichert zu sein.Da die Geldanlage immer individuell gestaltet ist, gibt es keine allgemein g&#xFC;ltige Formel dar&#xFC;ber wie die richtige Geldanlage aussieht. Ein Ziel haben jedoch alle Anlegenden gemeinsam: sie wollen m&#xF6;glichst gewinnbringend investieren.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Anlagenrendite.&amp;lt;\/strong&amp;gt; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/anlagestrategie\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Anlagestrategie<\/a> ein. Und das gilt nicht nur f&#xFC;r B&#xF6;rsenprofis, sondern auch f&#xFC;r Crowdinvestoren auf unserer Invesdor-Plattform.<\/p>\n<p><strong>&#xA0;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das unterscheidet Equity von Debt<\/strong><\/p>\n<p>Equity oder Debt &#x2013; diese Glaubensfrage stellt sich immer wieder bei der Auswahl von Investments. Unter bestimmten Rahmenbedingungen wird von manchen Investoren mal das eine, mal das andere bevorzugt. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter den beiden Begriffen? Und wo liegen die gr&#xF6;&#xDF;ten Unterschiede, speziell f&#xFC;r Investierende?<\/p>\n<p>Im Grunde sind Eigen- und <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Fremdkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Fremdkapital wird das Kapital verstanden, das einem Unternehmen befristet zur Verf&#xFC;gung gestellt oder aus der Innenfinanzierung (R&#xFC;ckstellungen) generiert wurde.&#xA0;&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;Die Kapital&#xFC;berlassung ist von Seiten des Gl&#xE4;ubigers k&#xFC;ndbar und befristet. Der Gl&#xE4;ubiger hat zudem den Anspruch auf eine erfolgsunabh&#xE4;ngige Verg&#xFC;tung, i.d.R. in Form von Zinsen.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditrisiko und Fr&#xFC;hphasenfinanzierung.&amp;lt;\/strong&amp;gt; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/fremdkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Fremdkapital<\/a> so etwas wie bilanzielle Gegenpole. Da <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Fremdkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Fremdkapital wird das Kapital verstanden, das einem Unternehmen befristet zur Verf&#xFC;gung gestellt oder aus der Innenfinanzierung (R&#xFC;ckstellungen) generiert wurde.&#xA0;&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;Die Kapital&#xFC;berlassung ist von Seiten des Gl&#xE4;ubigers k&#xFC;ndbar und befristet. Der Gl&#xE4;ubiger hat zudem den Anspruch auf eine erfolgsunabh&#xE4;ngige Verg&#xFC;tung, i.d.R. in Form von Zinsen.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditrisiko und Fr&#xFC;hphasenfinanzierung.&amp;lt;\/strong&amp;gt; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/fremdkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Fremdkapital<\/a> nichts anderes als geliehenes Geld ist, geh&ouml;rt es zu den Schulden eines Unternehmen und wird ma&szlig;geblich durch das Schuldverh&auml;ltnis zwischen Unternehmen (<a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Schuldner\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Schuldner ist eine Person, die dazu verpflichtet ist eine Leistung zu erbringen. Grundlage daf&uuml;r ist ein zustande gekommenes Schuldverh&auml;ltnis.Ein Beispiel f&uuml;r ein Schuldverh&auml;ltnis ist ein Kaufvertrag.Schuldner kann im Falle des Kaufvertrages sowohl der K&auml;ufer als auch der Verk&auml;ufer sein.Wurde die Ware oder die Dienstleistung vom Verk&auml;ufer bereitgestellt, aber der K&auml;ufer ist noch nicht in Zahlung getreten, so ist der Verk&auml;ufer der Gl&auml;ubiger. Er hat seinen Teil der Vereinbarung erf&uuml;llt durch die Bereitstellung der Ware bzw. der Dienstleistung. Der K&auml;ufer ist somit der Schuldner, da er noch nicht gezahlt hat und somit seinen Teil der Vereinbarung noch nicht erf&uuml;llt hat.Hat der K&auml;ufer bereits gezahlt oder ist bereit zu zahlen, aber die Lieferung der Ware bzw. Dienstleistung steht noch aus, so werden die Rollen vertauscht. Da der K&auml;ufer in diesem Fall seine Pflicht erf&uuml;llt hat bzw. bereit ist sie zu erf&uuml;llen nimmt, er die Rolle des Gl&auml;ubigers an. Der Verk&auml;ufer ist der Schuldner, da er seine Leistungspflicht noch nicht erf&uuml;llt hat.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditprojekt.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/schuldner\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Schuldner<\/a>) und <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Investor\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Investor&nbsp;kann eine nat&uuml;rliche oder juristische Person sein, die&nbsp;einem Unternehmen Kapital zu Verf&uuml;gung stellt.In der Regel bekommen Investoren im Tausch f&uuml;r das Geld eine Gegenleistung, z.B. in Form von Zinsen oder Unternehmensanteilen.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Anleger.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/investor\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Investor<\/a> (<a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Gl&auml;ubiger\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Gl&auml;ubiger ist eine Person, die das Recht hat von einem Schuldner eine Leistung zu fordern. Basis daf&uuml;r ist ein zustande gekommenes Schuldverh&auml;ltnis.Ein Beispiel f&uuml;r ein Schuldverh&auml;ltnis ist ein Kaufvertrag.Der Gl&auml;ubiger kann in diesem Fall ein Verk&auml;ufer sein, der eine Ware oder Dienstleistung zur Verf&uuml;gung stellt. Der K&auml;ufer ist somit Schuldner und verpflichtet den Kaufpreis zu zahlen.Bleibt die Lieferung einer Ware oder einer Dienstleistung jedoch aus, so wechseln die Rollen. Der Verk&auml;ufer wird zum Schuldner, da er dem K&auml;ufer der Leistung schuldet und der K&auml;ufer somit zum Gl&auml;ubiger.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Kreditprojekt.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/glaeubiger\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Gl&auml;ubiger<\/a>) gekennzeichnet. F&uuml;r <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Eigenkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Eigenkapital ist das Kapital, das der oder die Eigent&#xFC;mer dem Unternehmen zeitlich unbefristet bereitstellen. Eigenkapitalgeber k&#xF6;nnen ihre Anteile nicht vorzeitig aus dem Unternehmen abziehen. Das Eigenkapital ist der Teil des Verm&#xF6;gens, der &#xFC;brigbleibt, wenn alle Schulden und Verbindlichkeiten vom Gewinn abgezogen wurden.Im Gegensatz zum Fremdkapital besteht gegen&#xFC;ber Eigenkapitalgebern keine Pflicht zur Verzinsungen des zur Verf&#xFC;gung gestellten Kapitals. Daf&#xFC;r r&#xE4;umt es dem Kapitalgeber ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen im Unternehmen ein.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrendite.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/eigenkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Eigenkapital<\/a> ist hingegen charakteristisch, dass es mit einer Beteiligung der Anlegenden am Unternehmen einhergeht, die Investorinnen und Investoren werden so Miteigent&#xFC;mer des Unternehmens. Ein besonders beliebtes Instrument der Fremdkapitalfinanzierung ist etwa die Anleihe, ihr Pendant auf Eigenkapitalseite ist die Aktie.<\/p>\n<p>Gerade die Aktie steht oft im Fokus der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung, gerade auch wegen der Berichterstattung &uuml;ber Dow Jones, DAX und Co, also die Indizes mit den Aktien der wichtigsten und gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen des jeweiligen Landes. Aktien sind Wertpapiere, die einen gewissen Anteil an einem Unternehmen verbriefen, und bringen ihren Besitzerinnen und Besitzern gleich mehrere Vorteile: Sie beteiligen sie in vielen F&auml;llen im Rahmen von Dividendenaussch&uuml;ttungen am Unternehmenserfolg und er&ouml;ffnen &nbsp;ihnen die Chance, mit dem Verkauf der Aktie nach Kursgewinnen eine &uuml;berdurchschnittliche <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Rendite\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Mit der Rendite wird der Erfolg einer Kapitalanlage innerhalb eines oder mehrerer Jahre angegeben. Dazu werden die Ein- und Auszahlungen, die mit der Investition einhergehen, ins Verh&auml;ltnis gesetzt. Anleger und Investoren k&ouml;nnen so bewerten, wie profitabel ein Investment sein kann.Die Rendite wird in Prozent angegeben, kann aber nicht mit dem Zinssatz verglichen werden, da die Rendite den Gewinn angibt, der tats&auml;chlich erzielt wurde, nachdem alle entstandenen Kosten abgezogen wurden. Der Zinssatz hingegen bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die reine Verzinsung des Kreditbetrages und bezieht keine weiteren Kosten mit ein.Bei der Berechnung der Rendite muss die Grundformel mit den jeweils f&uuml;r die Geldanlage entscheidenden Faktoren angepasst werden.&amp;lt;strong&amp;gt;Grundformel:&amp;lt;\/strong&amp;gt;Je nach Geldanlage wird der Gewinn unterschiedlich berechnet. Um schnell einen &Uuml;berblick &uuml;ber die unterschiedlichen Renditen zu bekommen eignen sich Rendite-Rechner im Internet.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Rentabilit&auml;t.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rendite\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Rendite<\/a> zu erzielen. Bei einem Fremdkapitalinvestment wie einer Anleihe wird die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Rendite\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Mit der Rendite wird der Erfolg einer Kapitalanlage innerhalb eines oder mehrerer Jahre angegeben. Dazu werden die Ein- und Auszahlungen, die mit der Investition einhergehen, ins Verh&auml;ltnis gesetzt. Anleger und Investoren k&ouml;nnen so bewerten, wie profitabel ein Investment sein kann.Die Rendite wird in Prozent angegeben, kann aber nicht mit dem Zinssatz verglichen werden, da die Rendite den Gewinn angibt, der tats&auml;chlich erzielt wurde, nachdem alle entstandenen Kosten abgezogen wurden. Der Zinssatz hingegen bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die reine Verzinsung des Kreditbetrages und bezieht keine weiteren Kosten mit ein.Bei der Berechnung der Rendite muss die Grundformel mit den jeweils f&uuml;r die Geldanlage entscheidenden Faktoren angepasst werden.&amp;lt;strong&amp;gt;Grundformel:&amp;lt;\/strong&amp;gt;Je nach Geldanlage wird der Gewinn unterschiedlich berechnet. Um schnell einen &Uuml;berblick &uuml;ber die unterschiedlichen Renditen zu bekommen eignen sich Rendite-Rechner im Internet.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Rentabilit&auml;t.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rendite\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Rendite<\/a> hingegen durch die gebotene Verzinsung weitgehend festgeschrieben. Auch unsere Invesdor-Kunden kennen diese festverzinsten Geldanlagen im Rahmen des Crowdinvesting.<\/p>\n<p>Bewegt sich die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> auf vergleichsweise hohem Niveau, nimmt die Attraktivit&auml;t von Eigenkapitall&ouml;sungen, speziell von Aktien, f&uuml;r Investierende allerdings zu. &bdquo;Die Chancen, positive Renditen zu erzielen, die den Anlegenden auch nach Abzug der <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> noch erhalten bleiben, sind derzeit bei Eigenkapitall&ouml;sungen sehr gut&ldquo;, erkl&auml;rt Christopher Gr&auml;tz, CEO von Invesdor. Das liegt auch daran, dass ein gewisser Mechanismus greift: Nimmt die <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> zu, also gewinnt die Geldentwertung an Geschwindigkeit, fahren Anlegende gut mit Investitionen in Sachwerte, deren Preise sich weiter erh&ouml;hen. Gem&auml;&szlig; dem Prinzip &bdquo;Was man hat, hat man&ldquo; investieren sie so in G&uuml;ter und Produkte und behalten diese, bis deren Preise weiter steigen und sie sie gewinnbringend verkaufen k&ouml;nnen. Letztendlich speichert der <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Investor\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Investor&nbsp;kann eine nat&uuml;rliche oder juristische Person sein, die&nbsp;einem Unternehmen Kapital zu Verf&uuml;gung stellt.In der Regel bekommen Investoren im Tausch f&uuml;r das Geld eine Gegenleistung, z.B. in Form von Zinsen oder Unternehmensanteilen.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Anleger.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/investor\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Investor<\/a> oder die Investorin somit also einen Wert, bis er oder sie das richtige Umfeld gekommen sieht, sich wieder davon zu trennen. Am besten eben mit einer &uuml;ppigen <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Rendite\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Mit der Rendite wird der Erfolg einer Kapitalanlage innerhalb eines oder mehrerer Jahre angegeben. Dazu werden die Ein- und Auszahlungen, die mit der Investition einhergehen, ins Verh&auml;ltnis gesetzt. Anleger und Investoren k&ouml;nnen so bewerten, wie profitabel ein Investment sein kann.Die Rendite wird in Prozent angegeben, kann aber nicht mit dem Zinssatz verglichen werden, da die Rendite den Gewinn angibt, der tats&auml;chlich erzielt wurde, nachdem alle entstandenen Kosten abgezogen wurden. Der Zinssatz hingegen bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die reine Verzinsung des Kreditbetrages und bezieht keine weiteren Kosten mit ein.Bei der Berechnung der Rendite muss die Grundformel mit den jeweils f&uuml;r die Geldanlage entscheidenden Faktoren angepasst werden.&amp;lt;strong&amp;gt;Grundformel:&amp;lt;\/strong&amp;gt;Je nach Geldanlage wird der Gewinn unterschiedlich berechnet. Um schnell einen &Uuml;berblick &uuml;ber die unterschiedlichen Renditen zu bekommen eignen sich Rendite-Rechner im Internet.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Rentabilit&auml;t.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rendite\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Rendite<\/a>.<\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n<p><strong>Eigenkapitalinvestitionen bei Invesdor<\/strong><\/p>\n<p>Dass das Equity-Thema in diesem Zusammenhang an Bedeutung zunimmt, nehmen wir auch bei Invesdor zur Kenntnis &#x2013; und sehen uns f&#xFC;r die wachsende Nachfrage bestens ger&#xFC;stet. &#x201E;Wir haben in den vergangenen Jahren sukzessive unser Angebot an Eigenkapitall&#xF6;sungen ausgebaut&#x201C;, erkl&#xE4;rt Christopher Gr&#xE4;tz. Das liegt auch am Zusammenschluss der Plattformen aus Deutschland und &#xD6;sterreich mit denjenigen aus Finnland und den Niederlanden &#x2013; dort stehen Aktien und Co bei Anlegenden schon seit jeher ganz oben auf der Favoritenliste. &#x201E;Anlegende aus M&#xE4;rkten wie Deutschland und &#xD6;sterreich sind dagegen manchmal noch etwas z&#xF6;gerlich, was die Eigenkapitalinvestitionen betrifft &#x2013; was auch historisch bedingt ist&#x201C;, so Christopher Gr&#xE4;tz. In den USA etwa gelte der Zugang von Unternehmen zu <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Eigenkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Eigenkapital ist das Kapital, das der oder die Eigent&#xFC;mer dem Unternehmen zeitlich unbefristet bereitstellen. Eigenkapitalgeber k&#xF6;nnen ihre Anteile nicht vorzeitig aus dem Unternehmen abziehen. Das Eigenkapital ist der Teil des Verm&#xF6;gens, der &#xFC;brigbleibt, wenn alle Schulden und Verbindlichkeiten vom Gewinn abgezogen wurden.Im Gegensatz zum Fremdkapital besteht gegen&#xFC;ber Eigenkapitalgebern keine Pflicht zur Verzinsungen des zur Verf&#xFC;gung gestellten Kapitals. Daf&#xFC;r r&#xE4;umt es dem Kapitalgeber ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen im Unternehmen ein.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrendite.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/eigenkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Eigenkapital<\/a> als wesentlich ausgepr&#xE4;gter als in den meisten M&#xE4;rkten Europas &#x2013; was von vielen Expertinnen und Experten als Ursache daf&#xFC;r angef&#xFC;hrt werde, dass US-Unternehmen dynamischer wachsen k&#xF6;nnen. &#x201E;Die Aktienkultur ist vor diesem Hintergrund dort viel ausgepr&#xE4;gter &#x2013; und auch in Finnland und den Niederlanden ist man wesentlich Equity-affiner&#x201C;, sagt der Invesdor-CEO.<\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n<p><strong>Eine klassische Win-Win-Situation<\/strong><\/p>\n<p>Um Missverst&auml;ndnissen vorzubeugen: Equity-Investitionen sind keine Selbstl&auml;ufer, weder in Zeiten niedriger noch in Zeiten hoher <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a>. Die Entwicklung der weltweiten Aktienm&auml;rkte zeigt es deutlich: Zwar haben die globalen Indizes im Zuge der Zinsentwicklung seit dem Jahr 2008 deutlich an Wert zugelegt. Doch wenn wir die seit Corona und dem Russland-Ukraine-Krieg vorhandene Volatilit&auml;t ausblenden, bewegen sich die B&ouml;rsenbarometer seit Monaten auf demselben Niveau &ndash; von der <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> als Katalysator von Unternehmensbewertungen keine Spur. &bdquo;Es kommt auf die Auswahl an &ndash; und hier sind die Sektoren entscheidend&ldquo;, kl&auml;rt Christopher Gr&auml;tz auf. &bdquo;Wer jetzt in die richtigen Bereiche investiert, kann den Grundstein f&uuml;r ein attraktives Equity-Portfolio legen.&ldquo; Er f&uuml;hrt als Beispiel <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Wachstumsunternehmen\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Wachstumsunternehmen erwirtschaftet hohe Gewinne bei gleichzeitigem &#xFC;berdurchschnittlichem Gewinnwachstum, das &#xFC;ber dem allgemeinen Wirtschaftswachstum liegt.Es handelt sich bei Wachstumsunternehmen oft um kleinere Unternehmen, die die Flexibilit&#xE4;t besitzen schnell zu wachsen. Grund f&#xFC;r das schnelle Wachstum kann ein innovatives Produkt sein oder das Unternehmen bedient eine Marktnische, die ein hohes Wachstumspotential besitzt.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Business Angel und Venture Capital.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/wachstumsunternehmen\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Wachstumsunternehmen<\/a> aus der Tech-Branche an. &#x201E;Wer fr&#xFC;hzeitig in Unternehmen investiert, deren L&#xF6;sungen f&#xFC;r die Zukunft der Menschheit eine entscheidende Rolle spielen, erh&#xF6;ht seine Chancen sp&#xE4;ter von der Entwicklung zu profitieren. Es ist eine Win-Win-Situation: Die Anlegenden unterst&#xFC;tzen mit ihrem <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Eigenkapital\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Eigenkapital ist das Kapital, das der oder die Eigent&#xFC;mer dem Unternehmen zeitlich unbefristet bereitstellen. Eigenkapitalgeber k&#xF6;nnen ihre Anteile nicht vorzeitig aus dem Unternehmen abziehen. Das Eigenkapital ist der Teil des Verm&#xF6;gens, der &#xFC;brigbleibt, wenn alle Schulden und Verbindlichkeiten vom Gewinn abgezogen wurden.Im Gegensatz zum Fremdkapital besteht gegen&#xFC;ber Eigenkapitalgebern keine Pflicht zur Verzinsungen des zur Verf&#xFC;gung gestellten Kapitals. Daf&#xFC;r r&#xE4;umt es dem Kapitalgeber ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen im Unternehmen ein.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Eigenkapitalquote und Eigenkapitalrendite.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/eigenkapital\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Eigenkapital<\/a> Unternehmen bei deren Entwicklung und sichern sich dadurch einen realen Anteil daran &#x2013; und quasi nebenbei heben sie gemeinsam einen Mehrwert f&#xFC;r die Gesellschaft.&#x201C; Antworten auf soziale und &#xF6;kologischen Fragen werden dadurch zu wirtschaftlichen Themen mit gro&#xDF;em Potential.<\/p>\n<p>&bdquo;Es sind gerade die Entwicklungen in Feldern wie Umwelt und erneuerbare Energien, die Investitionen f&uuml;r <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Anleger\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Anleger (auch Investor) ist eine Person, die entweder durch den Erwerb von Finanzprodukten, z.B. Aktien oder Anleihen, sein Geld anlegt oder am G&uuml;termarkt Investitionen, z.B. den Kauf neuer Maschinen, t&auml;tigt.&amp;lt;strong&amp;gt;Es gibt zwei Arten von Anlegern: Privatanleger und institutionelle Anleger.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/anleger\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Anleger<\/a> attraktiv machen&ldquo;, so der Invesdor-CEO weiter. &bdquo;Nachhaltigkeit und Impact Investing sind f&uuml;r die Unternehmen, deren <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Finanzierung\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Im betriebswirtschaftlichen Sinn ist die Finanzierung die Beschaffung und Bereitstellung von Kapital.Es gibt zwei Arten der Finanzierung: die Eigenfinanzierung und die Fremdfinanzierung. Bei beiden Finanzierungsarten kann das Kapital sowohl innerhalb als auch au&#xDF;erhalb des Unternehmens generiert werden.&#xA0;&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;Die Finanzierung kann entweder unbefristet oder befristet, also kurzfristig (i.d.R. maximal ein Jahr), mittelfristig (ein bis f&#xFC;nf Jahre) oder langfristig (l&#xE4;nger als f&#xFC;nf Jahre), erfolgen.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Finanzierungszeitraum.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/finanzierung\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Finanzierung<\/a> wir unseren Kundinnen und Kunden auf unseren Plattformen anbieten, mehr als Schlagw&#xF6;rter, die gerade in Mode sind &#x2013; es ist ihre &#xDC;berzeugung, dass sie etwas tun, das die Menschheit weiterbringt.&#x201C; Seit dem Zusammenschluss mit der niederl&#xE4;ndischen, auf nachhaltige Projekte ausgerichteten Plattform Oneplanetcrowd haben wir bei Invesdor unser Angebot gerade in diesem Bereich deutlich erweitert.<\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n<p><strong>Equity-Investments in Scale-Ups &ndash; f&uuml;r <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Anleger\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Ein Anleger (auch Investor) ist eine Person, die entweder durch den Erwerb von Finanzprodukten, z.B. Aktien oder Anleihen, sein Geld anlegt oder am G&uuml;termarkt Investitionen, z.B. den Kauf neuer Maschinen, t&auml;tigt.&amp;lt;strong&amp;gt;Es gibt zwei Arten von Anlegern: Privatanleger und institutionelle Anleger.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/anleger\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Anleger<\/a> besonders attraktiv<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile bietet Invesdor Anlegenden ein breites Spektrum verschiedener Investments an. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation bauen wir derzeit vor allem das Angebot an Eigenkapitall&#xF6;sungen besonders stark aus, speziell im Segment der Scale-ups. Das Hauptaugenmerk liegt bei diesen Unternehmen auf effizientem und schnellem Wachstum &#x2013; und das macht sie f&#xFC;r Anlegende besonders interessant. &#x201E;M&#xF6;glich ist die Verbreiterung unseres Angebots unter anderem auch durch das grenz&#xFC;berschreitende Anlegen, in dessen Genuss Investorinnen und Investoren sp&#xE4;testens seit dem Zusammenschluss der finnischen Invesdor, der &#xF6;sterreichischen Finnest und der deutschen Kapilendo kommen&#x201C;, erkl&#xE4;rt Christopher Gr&#xE4;tz. &#x201E;Vor allem in Finnland haben Eigenkapitalinvestments eine lange und gro&#xDF;e Tradition &#x2013; von der nun auch Anlegende aus Deutschland und &#xD6;sterreich profitieren k&#xF6;nnen.&#x201C;. Wichtig ist aber auch bei diesen Investitionen die Risiken durch eine breite <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Diversifikation\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; In Bezug auf Geld- und Kapitalmarktanlagen bedeutet Diversifikation, den zur Verf&#xFC;gung stehenden Anlagebetrag nicht vollst&#xE4;ndig in ein Finanzprodukt zu investieren, sondern auf mehrere, unterschiedliche Finanzprodukte zu verteilen.Mit dieser Anlagestrategie soll das Risiko der Investition reduziert werden. Die Ansammlung der unterschiedlichen Anlageformen wird als Portfolio bezeichnet.&#xA0;Um den Effekt der Risikoreduzierung ausnutzen zu k&#xF6;nnen, m&#xFC;ssen sich zwei oder mehrere Anlagem&#xF6;glichkeiten im Portfolio befinden, die nicht miteinander korrelieren.&amp;lt;span data-ccp-props=&amp;quot;{}&amp;quot;&amp;gt;&#xA0;&amp;lt;\/span&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Erfahren Sie mehr: Diversifikation und Diversifizierung - Was ist das?&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Privatanleger.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/diversifikation\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Diversifikation<\/a> des eigenen Portfolios zu reduzieren.<\/p>\n<p>Die gro&#xDF;e Zeit f&#xFC;r Equity kann also kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zeiten einer hohen <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Inflation\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&#xFC;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&#xE4;ufer k&#xF6;nnen sich also f&#xFC;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&#xF6;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&#xFC;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&#xFC;nde, warum sich eine h&#xF6;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&#xF6;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&#xF6;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&#xF6;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&#xF6;glichst stabil zu halten, erh&#xF6;hen die Produzenten, H&#xE4;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&#xDF;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&#xF6;heren Preis kaufen m&#xFC;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&#xF6;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&#xFC;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&#xFC;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&#xE4;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&#xFC;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&#xF6;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&#xFC;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&#xF6;nnen aber auch direkt Einfluss &#xFC;ber die M&#xE4;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&#xF6;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&#xF6;ht als die vorhandenen G&#xFC;ter &#x2013; also das Angebot &#x2013; steigen die Preise der G&#xFC;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&#xE4;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &#xFC;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Inflation<\/a> sind f&#xFC;r alle herausfordernd. Das macht vor Anlegenden nicht Halt. Viele &#xFC;berdenken derzeit ihr Anlageverhalten &#x2013; und beziehen verst&#xE4;rkt auch Eigenkapitalinvestments in ihre Strategie ein. Gut, dass Invesdor hier bereits breit aufgestellt ist. Die <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Inflation\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&#xFC;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&#xE4;ufer k&#xF6;nnen sich also f&#xFC;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&#xF6;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&#xFC;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&#xFC;nde, warum sich eine h&#xF6;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&#xF6;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&#xF6;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&#xF6;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&#xF6;glichst stabil zu halten, erh&#xF6;hen die Produzenten, H&#xE4;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&#xDF;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&#xF6;heren Preis kaufen m&#xFC;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&#xF6;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&#xFC;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&#xFC;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&#xE4;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&#xFC;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&#xF6;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&#xFC;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&#xF6;nnen aber auch direkt Einfluss &#xFC;ber die M&#xE4;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&#xF6;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&#xF6;ht als die vorhandenen G&#xFC;ter &#x2013; also das Angebot &#x2013; steigen die Preise der G&#xFC;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&#xE4;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &#xFC;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Inflation<\/a> hat in den vergangenen Jahren aus gleich mehreren Gr&#xFC;nden historisch &#x2026;<\/p>\n","protected":false},"author":41,"featured_media":10459,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,8,9],"tags":[],"class_list":["post-10458","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markt-und-unternehmen","category-rund-um-invesdor","category-wissen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/41"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10458"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12713,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10458\/revisions\/12713"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}