{"id":8102,"date":"2024-11-29T14:52:05","date_gmt":"2024-11-29T14:52:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.invesdor.de\/magazin\/?p=8102"},"modified":"2026-01-06T12:53:50","modified_gmt":"2026-01-06T12:53:50","slug":"so-vermeiden-sie-boese-ueberraschungen-im-rentenalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/so-vermeiden-sie-boese-ueberraschungen-im-rentenalter\/","title":{"rendered":"So vermeiden Sie b\u00f6se \u00dcberraschungen im Rentenalter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Machen auch Sie sich keine Gedanken um Ihre Rente? Falls nicht, geht es Ihnen &#xE4;hnlich wie den meisten Menschen. Geh&#xF6;ren Sie nicht zu denen, die in die Renten-Falle tappen. Noch herrscht eine angenehme Ruhe vor dem Sturm. In den vergangenen Jahren stellte die finanzielle Lage der Rentenversicherung kein Problem dar &#x2013; es war genug Geld da, um die Beitragss&#xE4;tze zu senken und die Leistungen dennoch auszuweiten. Doch das wird sich sp&#xE4;testens ab 2050 &#xE4;ndern. Die gesetzliche Rente n&#xE4;hert sich langsam aber sich ihrem Abgrund. Die Bundesbank stellte in j&#xFC;ngsten Berechnungen fest: <\/strong><\/p><div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 ez-toc-wrap-left counter-flat ez-toc-counter ez-toc-custom ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><\/span><\/div>\n<nav><ul class=\"ez-toc-list ez-toc-list-level-1 \"><li class=\"ez-toc-page-1\"><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/so-vermeiden-sie-boese-ueberraschungen-im-rentenalter\/#Das_grosse_Verschlafen_Jeder_sechste_Deutsche_kuemmert_sich_nicht_um_seine_Altersvorsorge\">Das gro&#xDF;e Verschlafen: Jeder sechste Deutsche k&#xFC;mmert sich nicht um seine Altersvorsorge<\/a><\/li><li class=\"ez-toc-page-1\"><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/so-vermeiden-sie-boese-ueberraschungen-im-rentenalter\/#Wer_nicht_im_Voraus_plant_hat_im_Rentenalter_das_Nachsehen\">Wer nicht im Voraus plant, hat im Rentenalter das Nachsehen<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n\n<blockquote><p>Wenn sich an der aktuellen Gesetzeslage nicht bald etwas ver&#xE4;ndert, droht die Rentenfinanzierung aus dem Ruder zu laufen. Nur eine weitere Anhebung des Eintrittsalters k&#xF6;nne dies verhindern.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Angst vor der Altersarmut ist l&#xE4;ngst zur Volkskrankheit geworden &#x2013; zurecht. Klar ist, dass die gesetzliche Rente im Alter kaum ausreichen wird. Vor allem nicht, wenn man seinen Lebensstandard halten m&#xF6;chte und die Zeit f&#xFC;r neue Abenteuer nutzen m&#xF6;chte.<\/p>\n<p>Viele Menschen, auch unsere Kunden stellen uns deshalb oft die Frage: <strong>Wie viel muss ich sparen?&#xA0; Ab wann soll ich sparen? Und wie soll ich sparen?<\/strong><\/p>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Das_grosse_Verschlafen_Jeder_sechste_Deutsche_kuemmert_sich_nicht_um_seine_Altersvorsorge\"><\/span>Das gro&#xDF;e Verschlafen: Jeder sechste Deutsche k&#xFC;mmert sich nicht um seine Altersvorsorge<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Ein Leben lang schuften und doch reicht es nicht im Alter. Wer heute in die Rentenkasse des Staats einzahlt, braucht sich keinerlei Illusion machen: Im Alter wird einem das Geld schnell knapp werden. Vor allem dann, wenn man nicht zus&#xE4;tzlich vorsorgt. Doch die Deutschen sind Vorsorgemuffel. Eine aktuelle Studie zeigt, dass jeder Sechste gar nichts f&#xFC;r sp&#xE4;ter spart. Bei den Geringverdienern ist es sogar fast jeder Dritte, der keine private Altersvorsorge hat. Zwar ist den meisten Deutschen klar, dass ihre Rente nicht ausreichen wird &#x2013; aber bei der Geldanlage greifen sie lieber zum Sparbuch &#x2013; anstatt auf echte Strategien beim Verm&#xF6;gensaufbau zu setzen.<\/p>\n<p>Dabei steigen im Alter nicht nur W&#xFC;nsche, sondern gerade auch Bed&#xFC;rfnisse:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Gesundheitskosten und Medikamente:<\/strong> Nicht selten nehmen mit dem Alter auch gesundheitliche Probleme zu. So steigen auch die Kosten f&#xFC;r medizinische Behandlungen und Medikamente.<\/li>\n<li><strong>Energiekosten:<\/strong> Wer nicht mehr acht Stunden am Tag bei der Arbeit verbringt, hat mehr Zeit zu Hause. Das bedeutet auch, dass Ihre Kosten f&#xFC;r Strom und Gas steigen.<\/li>\n<li><strong>Neue Hobbies:<\/strong> Endlich Freizeit. Endlich die Gelegenheit, den langersehnten Sportkurs oder das Vivaldi-Konzert zu besuchen. Neue Hobbies und vermehrte Unternehmungen schlagen nat&#xFC;rlich extra zu Buche.<\/li>\n<li><strong>Reisen in ferne L&#xE4;nder:<\/strong> Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erz&#xE4;hlen. Endlich im Ruhestand lohnen sich einige Ziele erst so richtig, da viel Zeit bleibt, um sie zu erkunden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wer_nicht_im_Voraus_plant_hat_im_Rentenalter_das_Nachsehen\"><\/span>Wer nicht im Voraus plant, hat im Rentenalter das Nachsehen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Die folgende &#xDC;bersicht zeigt, wie viel Geld junge Durchschnitts-, Besser- und Geringverdiener zur&#xFC;cklegen sollten, um im Alter weiterhin vern&#xFC;nftig leben zu k&#xF6;nnen.<\/p>\n<p>Die Berechnungen gelten f&#xFC;r 22-J&#xE4;hrige, die im Alter 70 Prozent ihres Nettogehalts zur Verf&#xFC;gung haben m&#xF6;chten. Warum nicht 100 Prozent? Wer nicht mehr arbeiten geht, hat in der Regel auch geringere Ausgaben, etwa f&#xFC;r Arbeitsweg, ausw&#xE4;rts essen und Kleidung. Mehr als eine Faustformel ist das nat&#xFC;rlich nicht: Wer zum Beispiel auch im Alter weiterhin im Haus leben m&#xF6;chte, in dem die Kinder gro&#xDF;geworden sind, ben&#xF6;tigt mehr Geld als jemand, der dann in eine kleinere Wohnung zieht.<\/p>\n<p>Wir haben f&#xFC;r Sie mal eine kleine Fallstudie entwickelt.<strong> Unsere Beispielperson hei&#xDF;t Franzi<\/strong>, arbeitet als Junior Marketing Managerin in einem kleinen Unternehmen nahe Berlin, ist 22 Jahre alt, Single, zahlt keine Kirchensteuer und verdient das &bdquo;deutsche&ldquo; Durchschnittsgehalt von 3.242 Euro brutto, also 2.091 Euro netto. Geht man der Einfachheit halber davon aus, dass ihr Nettolohn proportional zur <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Inflation\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Unter Inflation versteht man den anhaltenden Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Das bedeutet, dass Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen steigen und dadurch der Wert des Geldes sinkt. Man spricht daher auch von einer Geldentwertung: K&auml;ufer k&ouml;nnen sich also f&uuml;r denselben Betrag weniger kaufen als vorher. Das Gegenteil von Inflation ist eine Deflation.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie kommt es zu Inflation?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Inflation entsteht, indem eine h&ouml;here Geldmenge in Umlauf gebracht wird. Das f&uuml;hrt dazu, dass das Preisniveau ansteigt. Die Gr&uuml;nde, warum sich eine h&ouml;here Geldmenge im Umlauf befindet, k&ouml;nnen unterschiedlich sein.Ein Grund k&ouml;nnen gestiegene Produktionskosten sein, z.B. durch h&ouml;here Lohnkosten oder Rohstoffpreise. Um den Gewinn m&ouml;glichst stabil zu halten, erh&ouml;hen die Produzenten, H&auml;ndler oder Dienstleister die Preise ihrer Produkte. Das hei&szlig;t, dass Kunden dasselbe Produkt zu einem h&ouml;heren Preis kaufen m&uuml;ssen. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Genauso ist es m&ouml;glich, dass Verbraucher so viele Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, dass das Angebot nicht ausreicht. Diese G&uuml;terverknappung kann ebenfalls zu einem steigenden Preisniveau f&uuml;hren.&amp;lt;strong&amp;gt;Kann Inflation gesteuert werden?&amp;lt;\/strong&amp;gt;Zentralbanken wollen die Inflation lenken, indem sie die umlaufende Geldmenge ver&auml;ndern. Die Idee: Je mehr Geld sie z. B. durch niedrige Zinsen in Umlauf bringen, desto weniger ist es wert und desto schneller steigen die Preise. Zentralbanken stehen verschiedene Mechanismen zur Verf&uuml;gung, um die Geldmenge zu steuern. Der wichtigste Weg ist die Steuerung der Leitzinsen, zu denen Banken und Sparkassen sich Geld bei der Zentralbank beschaffen und anlegen k&ouml;nnen. Damit beeinflussen sie indirekt die Konditionen f&uuml;r Endverbraucher bei Krediten und Spareinlagen. Zentralbanken k&ouml;nnen aber auch direkt Einfluss &uuml;ber die M&auml;rkte nehmen, indem Sie zum Beispiel Anleihen und Aktien an den B&ouml;rsen kaufen. Da sich die umlaufende Geldmenge dadurch schneller erh&ouml;ht als die vorhandenen G&uuml;ter &ndash; also das Angebot &ndash; steigen die Preise der G&uuml;ter und die Kaufkraft der Kunden sinkt. Im Euro-Raum hat die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) die Kontrolle &uuml;ber die Geldmenge.&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/inflation\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Inflation<\/a> steigt (ca. 2 Prozent pro Jahr), betr&auml;gt ihr Lohn im Jahr 2064 ca. 5.096 Euro. Ihr Ziel ist es, w&auml;hrend der Rente monatlich 70 Prozent ihres Einkommens zu bekommen &ndash; also 3.567 Euro.<\/p>\n<p>Wie viel Rente Franzi sp&#xE4;ter bekommt, h&#xE4;ngt davon ab, wie viele Rentenpunkte sie sammelt. Einen Punkt bekommt sie, wenn sie in einem Jahr das &#x201E;deutsche&#x201C; Durchschnittseinkommen verdient hat. Wenn sie mehr verdient, kriegt sie mehr als einen Punkt, wenn sie weniger verdient, weniger. Aus den gesammelten Punkten wird die Rente berechnet. Das hei&#xDF;t: Je l&#xE4;nger Franzi arbeitet, desto mehr Punkte sammelt sie und desto h&#xF6;her ist ihre Rente.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns einmal annehmen, dass Franzis Lohnsteigerungen immer genauso ausfallen, dass sie sich jedes Jahr genau einen Entgeltpunkt dazu verdient. Sie kommt damit ab 2064 auf einen Rentenanspruch von knapp 2.516 Euro netto pro Monat.<\/p>\n<p>Dadurch ergibt sich f&#xFC;r Franzi jedoch eine <a class=\"glossaryLink\" title=\"Glossary: Rentenl&#xFC;cke\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Was ist die Rentenl&#xFC;cke?Als Rentenl&#xFC;cke bezeichnet man in der Regel die Differenz zwischen des letzten monatlichen Netto-Einkommens und dem Betrag, der bei Renteneintritt von der gesetzlichen Altersvorsorge ausgezahlt wird.&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Als Faustregel f&#xFC;r die Berechnung der Rentenl&#xFC;cke gilt:&amp;lt;\/strong&amp;gt;80 % des Nettoeinkommens minus der Angabe auf dem j&#xE4;hrlichen Rentenbescheid*. Die Differenz ergibt die pers&#xF6;nliche Rentenl&#xFC;cke.&amp;lt;strong&amp;gt;Nutzen Sie diese Rechner&amp;lt;\/strong&amp;gt; zur Ermittlung der L&#xFC;cke, die Sie &#xFC;ber eine private Altersvorsorge f&#xFC;llen m&#xFC;ssen: \tRentenl&#xFC;cke-Rechner von Focus.de&amp;lt;br\/&amp;gt; \tRentenl&#xFC;cke berechnen auf Einfach-Rente.de&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;br\/&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;*Es wird davon ausgegangen, dass die Ausgaben w&#xE4;hrend der Rente geringer sind, da z.B. der Arbeitsweg wegf&#xE4;llt.&amp;lt;\/em&amp;gt;Mit verschiedenen Formen der privaten Altersvorsorge kann diese L&#xFC;cke geschlossen werden. &lt;\/div&gt;\" href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rentenluecke\/\" target=\"_blank\" data-mobile-support=\"0\" data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex=\"0\" role=\"link\">Rentenl&#xFC;cke<\/a> von 1051 Euro (3.567 Euro minus 2.516 Euro). Diesen Betrag muss sie durch private Vorsorge selbst abdecken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8103 size-full\" src=\"https:\/\/www.invesdor.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/rentenl&#xFC;cke-altersvorsorge.jpg\" alt=\"\" width=\"3543\" height=\"4370\"\/><\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n<p>Wie genau muss sie jetzt planen? Franzi m&#xF6;chte eine Absicherung bis zu ihrem 85ten Lebensjahr. Daraus ergibt sich eine Finanzierungsl&#xFC;cke von 227.106 Euro (18 Rentenjahre x 12 Monate x 1.051,42 Euro).<\/p>\n<p>Wenn Franzi sofort zum Berufsstart anf&auml;ngt zu sparen, hat sie noch 45 Jahre Zeit, um diese Geldsumme zusammenzubekommen. Gehen wir davon aus, dass Franzi ihr Erspartes zu 50 Prozent in ein breit gestreuten ETF-Portfolio investiert und 50 Prozent auf einem Tagesgeldkonto liegen hat, kann sie einen Nettozinssatz von drei Prozent pro Jahr erwarten (diese <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Rendite\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Mit der Rendite wird der Erfolg einer Kapitalanlage innerhalb eines oder mehrerer Jahre angegeben. Dazu werden die Ein- und Auszahlungen, die mit der Investition einhergehen, ins Verh&auml;ltnis gesetzt. Anleger und Investoren k&ouml;nnen so bewerten, wie profitabel ein Investment sein kann.Die Rendite wird in Prozent angegeben, kann aber nicht mit dem Zinssatz verglichen werden, da die Rendite den Gewinn angibt, der tats&auml;chlich erzielt wurde, nachdem alle entstandenen Kosten abgezogen wurden. Der Zinssatz hingegen bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die reine Verzinsung des Kreditbetrages und bezieht keine weiteren Kosten mit ein.Bei der Berechnung der Rendite muss die Grundformel mit den jeweils f&uuml;r die Geldanlage entscheidenden Faktoren angepasst werden.&amp;lt;strong&amp;gt;Grundformel:&amp;lt;\/strong&amp;gt;Je nach Geldanlage wird der Gewinn unterschiedlich berechnet. Um schnell einen &Uuml;berblick &uuml;ber die unterschiedlichen Renditen zu bekommen eignen sich Rendite-Rechner im Internet.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Rentabilit&auml;t.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rendite\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Rendite<\/a> h&auml;tte ihr Portfolio auch in den vergangenen 40 Jahren erzielt &ndash; trotz schwerer politischer und &ouml;konomischer Krisen).<\/p>\n<p>Wenn Franzi diesen <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Zinssatz\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Der Zinssatz (auch Zinsfu&szlig; genannt) ist der in Prozent angegebene Preis, den ein Kreditgeber f&uuml;r das zur Verf&uuml;gung gestellte Kapital erhebt. Er wird in der Regel j&auml;hrlich berechnet.&amp;lt;strong&amp;gt;Mehr zum Zinssatz p.a. und den unterschiedlichen Zinssatzarten gibt es hier.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Endf&auml;llige Verzinsung. &amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/zinssatz\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Zinssatz<\/a> erh&auml;lt, m&uuml;sste sie Monat f&uuml;r Monat 156 Euro sparen, um im Alter in etwa ihren heutigen Lebensstandard zu halten. Das entspricht rund 8 Prozent ihres heutigen Nettoeinkommens. Auf &auml;hnlich hohe Sparquoten kommen auch Gering- und Gutverdiener (s.o. &Uuml;bersicht). Monatlich 8 Prozent des Gehalts anzulegen, d&uuml;rfte f&uuml;r viele Menschen eine kleine Herausforderung darstellen. Denn darin inbegriffen sind noch keine R&uuml;cklagen f&uuml;r Reisen, teure Anschaffungen f&uuml;r das eigene Haus oder Kosten f&uuml;r das Studium der Kinder.<\/p>\n<p>Ferner sind wir davon ausgegangen, dass Franzi direkt zu Beginn ihres Berufslebens mit dem Sparen beginnt. Das sollte auch die Motivation sein, denn: Wer 10 Jahre wartet erh&#xF6;ht die notwendige Sparquote direkt auf 12 Prozent seines Gehalts, um ein gleiches Ergebnis zu kommen.<\/p>\n<p>Auch steht und f&auml;llt das Ergebnis mit der angenommenen <a class=\"glossaryLink\"  title=\"Glossary: Rendite\"  aria-describedby=\"tt\"  data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Mit der Rendite wird der Erfolg einer Kapitalanlage innerhalb eines oder mehrerer Jahre angegeben. Dazu werden die Ein- und Auszahlungen, die mit der Investition einhergehen, ins Verh&auml;ltnis gesetzt. Anleger und Investoren k&ouml;nnen so bewerten, wie profitabel ein Investment sein kann.Die Rendite wird in Prozent angegeben, kann aber nicht mit dem Zinssatz verglichen werden, da die Rendite den Gewinn angibt, der tats&auml;chlich erzielt wurde, nachdem alle entstandenen Kosten abgezogen wurden. Der Zinssatz hingegen bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die reine Verzinsung des Kreditbetrages und bezieht keine weiteren Kosten mit ein.Bei der Berechnung der Rendite muss die Grundformel mit den jeweils f&uuml;r die Geldanlage entscheidenden Faktoren angepasst werden.&amp;lt;strong&amp;gt;Grundformel:&amp;lt;\/strong&amp;gt;Je nach Geldanlage wird der Gewinn unterschiedlich berechnet. Um schnell einen &Uuml;berblick &uuml;ber die unterschiedlichen Renditen zu bekommen eignen sich Rendite-Rechner im Internet.&amp;lt;strong&amp;gt;Siehe auch Rentabilit&auml;t.&amp;lt;\/strong&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;\/div&gt;\"  href=\"https:\/\/www.invesdor.de\/blog\/glossary\/rendite\/\"  target=\"_blank\"  data-mobile-support=\"0\"  data-gt-translate-attributes='[{\"attribute\":\"data-cmtooltip\", \"format\":\"html\"}]' tabindex='0' role='link'>Rendite<\/a>. Wer auf unverzinste Spareinlagen setzt, muss ebenfalls deutlich mehr zur&uuml;cklegen. Gerade junge Menschen sollten deshalb so fr&uuml;h wie m&ouml;glich damit anfangen, Geld zu sparen und es f&uuml;rs Alter anzulegen. Besonders schwer ist das nicht.<\/p>\n<p><strong>I<\/strong>m n&#xE4;chsten Teil unserer <strong>Altersvorsorge: Das gro&#xDF;e Verschlafen<\/strong> Reihe zeigen wir Ihnen, wie genau Ihnen das gelingt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Machen auch Sie sich keine Gedanken um Ihre Rente? 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