Dürfen wir vorstellen? Das ist Anne Schnürpel

Anne leitet bei Invesdor den Bereich Kundenservice. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Anliegen der Anleger zu beantworten und die Wünsche und das Feedback der Kunden innerhalb des Invesdor-Teams weiterzugeben.

Hallo Anne, du bist tagtäglich mit den Anlegern in Kontakt – eigentlich brauchen wir dich unseren Kunden doch gar nicht vorzustellen, oder?

Anne Schnürpel: Naja, dass sie mich wirklich kennen würden, würde ich nicht behaupten, aber ich weiß, worauf ihr hinauswollt: In der Tat ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der eine oder andere Kunde in irgendeiner Art und Weise schon mit mir zu tun gehabt hat. Immerhin landen alle Anfragen – egal ob sie uns per E-Mail, Telefon oder Chat erreichen – auf dem Tisch meines Teams, das heißt bei Vanessa, Sebastian oder mir.

Die beiden verbringen den Arbeitstag mit dir – wie würden sie dich beschreiben?

Mir ist das Zwischenmenschliche superwichtig, das gilt auch für die Zusammenarbeit im Team. Wenn ich guter Stimmung bin, kann ich die auch aufs Team übertragen, das werden die beiden sicherlich so unterschreiben. Umgekehrt habe ich auch ein gutes Gespür für unterschiedliche Schwingungen, das kommt mir auch im Umgang mit Kunden zugute. Ich glaube, ich bin sehr einfühlsam, daher ist meine Rolle im Kundenservice auch die der Vermittlerin: Ich muss entscheiden, kann ich selbst direkt etwas dazu sagen oder an wen im Team sollte ich dieses Anliegen – beispielsweise zu einer laufenden Finanzierungskampagne oder zu rechtlichen Dingen – oder dieses Feedback weitergeben, um optimal auf die Frage des Kunden einzugehen?

Du bist jetzt 26 Jahre alt und seit 2018 bei Invesdor, damals noch Kapilendo. Angefangen hast du nach deinem Studium im Kundenservice, warst lange Zeit im Marketing und hast an Produktentwicklung gearbeitet. Heute leitest du den Kundenservice. Hast du in dieser Zeit bestimmte Routinen entwickelt?

Ich bearbeite vor allem die täglichen Anliegen unserer Kunden, bringe aber auch kontinuierlich andere Projekte voran – beispielsweise die Weiterentwicklung unserer Plattform in Rücksprache mit dem Produkt-Team und der IT.  Da sieht jeder Tag anders aus. Deshalb habe ich mir angeeignet, jeden Morgen eine Art Check-In zu machen, in dem ich mich frage, wie bin ich heute da und was ist mir heute wichtig? Die Methode habe ich mir von Willem, unserem Head of Marketing, abgeschaut – damit ich nicht einfach so in den Tag hineinrutsche, sondern mich an meine Prioritäten halte.

Worauf freust du dich besonders, wenn dein Arbeitstag beginnt?

Ich mag es sehr in Verbindung mit den Kunden zu stehen – zu hören, wie zufrieden sie gerade sind, was sie gut an unseren Produkten finden, wo sie sich Verbesserungen wünschen. Finanzanlage ist ein emotionales, weil persönliches Thema, da geht es auch um Vertrauen und darum, die Leute mit ihren Anliegen aufzufangen, ihnen das Gefühl zu geben, damit an der richtigen Stelle zu sein und ernst genommen zu werden.

Du bist damit ja direkt am Puls der Anleger. Die Aktienkultur in Deutschland ist bekanntermaßen nicht so ausgeprägt wie in anderen Ländern. Nimmst du diese Investmentskepsis auch wahr?

Die Deutschen gelten vielleicht als Aktienmuffel unter den Anlegern, aber bei unseren Kunden kann ich kein mangelndes Interesse feststellen. Zum einen gehören ja auch Finnen und Österreicher zu unseren Kunden – wir sind schließlich mittlerweile die größte Investmentplattform in Europa -, zum anderen lassen sich auch die Deutschen nicht pauschalisieren. Auch hier gibt es vollkommen unterschiedliche Gruppen: Die einen haben sich schon tiefer mit alternativen Investments auseinandergesetzt und sehen das als gute Ergänzung zu ihrem Portfolio, die anderen machen das mehr aus Spaß und Neugier, sie sind bereit, das Risiko einzugehen, was Neues auszuprobieren, und wollen mal schauen, was passiert. Jeder findet auf unterschiedliche Art und Weise zu alternativen Investments – bei manch einem unserer Crowdinvestment-Projekte kommt es ja auch vor, dass Unternehmen, die wir auf unserer Plattform bewerben, ihre Kunden als Investoren zu uns mitbringen.

Legst du selbst auch Geld an?

Ja, ich bin unter anderem auch bei Invesdor investiert, was ich auch als Beweis für die Attraktivität unseres Angebots sehe – wir würden ja nichts bewerben, in das wir nicht auch selbst investieren würden.

Du arbeitest am Standort Berlin. Was schätzt du an Berlin und was findest du eher nervig?

Als Hauptstadt und Fintech-Hochburg hat Berlin natürlich einen unschlagbaren Standortvorteil; allein die schnelle Erreichbarkeit auch für Unternehmen, die regionale Standorte haben, spielt hier eine ganz große Rolle. Ich mache aber auch keinen Hehl daraus – und ich glaube, meine ganzen Berliner Kollegen können das bestätigen –, dass ich immer froh bin, wenn ich abends wieder aus der Stadt raus bin. Unter uns: Persönlich bin ich eher die Kleinstädterin.

Dann hast du aber, wenn nicht gerade Homeoffice ansteht, auch längere Wege ins Büro …

Das genieße ich aber. Nach meinem Büro-Tag freue ich mich schon deshalb auf den Weg nachhause, weil ich dann den ganzen Tag noch einmal Revue passieren lassen kann. Außerdem singe ich im Potsdamer Kneipenchor, einer bunten Truppe aus rund 50 Sängerinnen und Sängern. Mein Highlight der Woche ist, am Mittwochabend die Stimme zu ölen und zu singen. Einer meiner Lieblingssongs ist „The Greatest Show“ von „Greatest Showman“, da singen wir richtig mit vollem Körpereinsatz. Das Publikum wird auch mit einbezogen – das macht einfach richtig Laune.

Wie kommen wir jetzt von „The Greatest Show“ zu unserer Abschlussfrage nach deiner Zukunftsvision für Invesdor, speziell mit Blick auf dein Tätigkeitsfeld, den Kundenservice?

Um im Bild zu bleiben: Das ist großes Kino. Es passiert ja einiges auf unserer Plattform und da wird sich auch künftig viel tun. Bei allen Veränderungen ist aber für mich in meiner Rolle als Ansprechpartnerin der Kunden eines zentral: dass unsere Anleger sich sicher sein können, dass wir sie immer im Blick behalten und die Plattform für sie weiterentwickeln.

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15 Kommentare zu “Gesichter von Invesdor: Anne Schnürpel

  1. Rupp Benno Reply

    Habe noch nie irgendetwas gewonnen. Lasse mich überraschen.
    Bin schon Investor.
    Liebe Grüße

  2. Rudolf Burkhalter Reply

    Ein herzliches Grüss Gott aus der Schweiz. Ich als treuer Kunde bei Invesdor freue mich
    schon heute auf einen Gewinn beim Spiel.

  3. Peter Reply

    Servus zusammen, wir wünschen allen eine frohe und besinnliche Adventszeit!

    Schöne Grüße aus der Oberpfalz

    Peter mit Mädls 😉

  4. Manfred Reply

    Schöne Grüße aus dem verschneiten Österreich, ich wünsche auch eine besinnliche vorweihnachtliche Zeit!

  5. Jürgen Reply

    Eine schöne Idee!
    Und Falkensteiner Hotels sind absolut top!

    Schöne Grüße aus Ostbayern!

    Jürgen

  6. Egon Reply

    Würde mich sehr über den Falkensteiner-Gewinn freuen, sind sehr, sehr gute Hotels.

  7. Luisa Grabenschweiger Reply

    Hallo!
    Möchte auch gerne gewinnen…😊
    Ich wünsche Ihnen und dem gesamten Team eine schöne Vorweihnachtszeit
    MLG Luisa Grabenschweiger

    • Anne Schnürpel Autor

      Liebe Frau Grabenschweiger, wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen Ihnen ebenfalls eine schöne Vorweihnachtszeit!
      Viele Grüße, Anne Schnürpel

  8. Kurt Kraus Reply

    Ich wünsche dem gesamten Invesdor Team eine besinnliche Adventszeit und ein FROHES WEIHNACHTSFEST!
    Ich würde mich freuen, auch mal etwas zu gewinnen 🙂
    (Habt ihr die Frau Kohlhaas verjagt?)

    • Anne Schnürpel Autor

      Lieber Herr Kraus, wir wünschen auch Ihnen eine schöne Weihnachtszeit! Frau Kohlhaas hat sich (ganz freiwillig 😉 ) für neue Herausforderungen entschieden.

  9. Axel Sonntag Reply

    So eine gewonnene Übernachtung ist sicher auch gut, um das Hotel-Unternehmen Falkensteiner auf künftige (vielleicht noch anstehende) Anlagemöglichkeiten hin einschätzen zu können.

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