Warum Investitionen in Pre-IPO-Unternehmen Aufmerksamkeit auf sich ziehen

Viele der interessantesten und vielversprechendsten Unternehmen der Welt bleiben länger privat. Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil des Wachstums und der Wertschöpfung oft vor einer Börsennotierung stattfindet.

Historisch war der Zugang zu diesen Investitionsmöglichkeiten Venture-Capital-Fonds, institutionellen Investoren und gut vernetzten Family Offices vorbehalten. Invesdor möchte die Kapitalmärkte demokratisieren und Privatanlegern ausgewählte Investitionsmöglichkeiten in Pre-IPO-Unternehmen anbieten.

Investitionen in Pre-IPO-Unternehmen sind nicht dasselbe wie Investitionen in börsennotierte Unternehmen. Pre-IPO-Sekundärtransaktionen sind typischerweise mit geringerer Liquidität, längeren erwarteten Haltedauern und einer komplexeren rechtlichen Struktur verbunden. Aus diesem Grund sind transparente Dokumentation, sorgfältige Prüfung der Investitionsmöglichkeit und der Unterlagen sowie Diversifikation zentrale Bestandteile dieses Produkts.

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Wichtige Risikohinweise

Investitionen in Pre-IPO-Sekundärtransaktionen sind mit erheblichen Risiken verbunden und nicht für alle Anleger geeignet. Die Rendite kann deutlich niedriger ausfallen als erwartet. Der gesamte investierte Betrag kann verloren gehen. Ihr Kapital ist einem Risiko ausgesetzt.

Pre-IPO-Sekundärinvestitionen sind typischerweise illiquide, was bedeutet, dass Sie Ihre Investition vor einem Exit möglicherweise nicht verkaufen können. Der Zeitpunkt eines Exits hängt von zukünftigen Ereignissen wie einem Börsengang, einer Übernahme oder einer Sekundärtransaktion ab. Ein Exit kann sich erheblich verzögern oder überhaupt nicht eintreten.

Auf dieser Seite verwendete Unternehmensnamen dienen ausschließlich Illustrationszwecken und stellen keine bestätigten Investitionsmöglichkeiten dar, sofern dies nicht ausdrücklich in der Live-Angebotsdokumentation angegeben ist.

Bitte machen Sie sich vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig mit allen relevanten Investitionsunterlagen vertraut.

FAQ: Pre-IPO-Investments über Invesdor

Eine Investition in Pre-IPO-Sekundärtransaktionen bedeutet, in ein Unternehmen zu investieren, bevor es öffentlich an einer Börse notiert wird. Solche Investitionsmöglichkeiten waren bislang in der Regel nur Venture-Capital- oder Private-Equity-Fonds, institutionellen Investoren oder Family Offices zugänglich. 

Eine Sekundärtransaktion bedeutet, dass die Anteile von einem aktuellen Gesellschafter des Unternehmens erworben werden. Der Zugang für Privatanleger zu diesen Investitionsmöglichkeiten wird häufig über Zwischenstrukturen wie Special Purpose Vehicles (SPVs) organisiert. 

Privatanleger investieren nicht direkt in das Zielunternehmen. Privatanleger investieren in der Regel indirekt über ein Special Purpose Vehicle (SPV) oder über eine von einem SPV ausgegebene Anleihe. Dies wird oft als Derivat bezeichnet, da der Wert des Anlageprodukts von der Rendite eines anderen Vermögenswerts bzw. des Zielunternehmens abgeleitet wird. Das SPV erwirbt die Anteile am Zielunternehmen im Namen der Investoren.

Bei einem möglichen zukünftigen Exit verkauft das SPV die Anteile am Zielunternehmen und zahlt die Mittel an die Investoren zurück – entweder direkt oder durch Rückzahlung der an das SPV ausgegebenen Anleihe. Die genaue Struktur wird immer in der jeweiligen Deal-Dokumentation beschrieben.

Obwohl die rechtliche Struktur als an ein SPV ausgegebene Anleihe oder als Derivat ausgestaltet sein kann, weist das Anlageprodukt eigenkapitalähnliche Eigenschaften auf und sollte auch so betrachtet werden. 

Der Zeitpunkt eines Exits hängt von zukünftigen Liquiditätsereignissen des Zielunternehmens ab, etwa einem Börsengang, einem Unternehmensverkauf, einer Übernahme oder einem Sekundärverkauf. Diese Ereignisse sind ungewiss, können Jahre dauern oder möglicherweise überhaupt nicht eintreten.

Bei einem Exit-Ereignis werden die Erlöse aus dem Exit an das Special Purpose Vehicle (SPV) ausgezahlt. Das SPV zahlt die an die Investoren ausgegebene Anleihe zurück. Die vom SPV erworbenen Anteile am Zielunternehmen können einer Lock-up-Periode unterliegen. Lock-up-Perioden variieren, betragen aber typischerweise 6 bis 12 Monate. Die Investoren in die vom SPV ausgegebene Anleihe oder direkt in das Special Purpose Vehicle können erst nach dem finalen Exit des Zielunternehmens durch das Special Purpose Vehicle zurückgezahlt werden.

Die Rendite für Investoren in die vom SPV ausgegebene Anleihe oder direkt in das SPV – abhängig von der Struktur des Anlageprodukts – hängt von der Bewertung des Zielunternehmens zum Zeitpunkt des Exits ab. Diese Bewertung kann von der Bewertung beim Exit des Zielunternehmens abweichen.

Nein. Investitionen in Pre-IPO-Sekundärtransaktionen sind im Allgemeinen komplexer und mit höheren Risiken verbunden als Investitionen in börsennotierte Wertpapiere wie Aktien oder Anleihen.

Pre-IPO-Sekundärtransaktionen können nur für Anleger geeignet sein, die die mit der Investitionsmöglichkeit verbundenen Risiken verstehen. Zu diesen Risiken gehören unter anderem Illiquidität, Bewertungsunsicherheit und lange Haltedauern.

Die Warteliste ermöglicht es Investoren, die an Pre-IPO-Sekundärinvestitionsmöglichkeiten interessiert sind, sich zu registrieren und Informationen zu erhalten, bevor die erste Pre-IPO-Sekundärinvestitionsmöglichkeit von Invesdor verfügbar gemacht wird.