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Vorname Nachname, Position

Finanzierung der Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses mit Dachgeschossausbau in zentraler Lage in Wien  

Informationen zum Investment

Verbleibende Tage:
15
Finanzierung endet am:
29.10.2026
Typ:
Anleihe
Nachrang:
nein
Bereits finanziert:
191.750,00 €
Preis pro Anleihe:
250,00 €
Transaktionskosten:
0,50 %
Mindestabnahme:
1 Einheit
Emissionsvolumen:
1.465.000 €
in 5.860 Einheiten
Zinszahlung:
quartalsweise
Tilgung:
endfällig
ISIN:
DE000A4E19M9
WKN:
A4E19M
Vermittler:
Oneplanetcrowd International B.V
Lizenz:
ECSP - VO

Warum Sie investieren sollten

1

Revitalisierung und Neubau unter einem Dach

Ein Wiener Gründerzeithaus wird umfassend modernisiert, statt abgerissen. Es wird um ein Vollgeschoß sowie einen zweigeschoßigen Dachgeschoßausbau ergänzt. Im Hoftrakt erfolgt ein Dachgeschoßausbau. So bleibt die Substanz erhalten, die Geschichte des Hauses lebt weiter, und es entsteht neuer Wohnraum. 

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2

Hohe Nachfrage nach innerstädtischem Wohnen

Wiens Wohnungsmarkt steht unter Druck: die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch, während weniger neue Wohnungen entstehen. In gewachsenen Wohnlagen bietet die Weiterentwicklung bestehender Gebäude eine zeitgemäße Antwort: Wohnraum besser nutzen, modernisieren und durch Dachgeschossausbau ergänzen.

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3

Wohnen mitten im Wiener Leben

Die Neubaugasse liegt im lebendigen 7. Wiener Szene- und Kulturbezirk. Cafés, Geschäfte und Kulturangebote prägen das Viertel. Die zentrale Lage, kurze Wege und die gute Anbindung verbinden urbanes Lebensgefühl mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität.

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4

Historischer Charakter. Zeitgemäße Wohnqualität

Das Gründerzeithaus wird baulich und energetisch aufgewertet: Die Bestandswohnungen werden modernisiert, die Wärmedämmung verbessert und die Installation einer Luft-Wärmepumpe mit Tiefenbohrung ist geplant. Sieben neue Dachgeschosswohnungen ergänzen den historischen Bestand.

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5

Erfahrung, die Entwicklung voranbringt

Hinter dem Vorhaben stehen die Entwickler von nxt real estate mit Erfahrung in Stadtquartiers- und Bestandsentwicklungen. Sie verbinden die finanzielle Strukturierung mit der operativen Umsetzung und beteiligen sich selbst mit Eigenmitteln am Projekt.

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6

Ihr Investment ermöglicht den nächsten Schritt

Die Liegenschaft ist erworben, eine Baugenehmigung liegt vor. Ihr Investment ergänzt die bestehende Finanzierung und soll den Baustart ermöglichen. Die Rückzahlung ist aus den Verkaufserlösen der Wohnungen nach Bedienung der Bankfinanzierung vorgesehen.

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Ihre Anlage ist nicht durch die gemäß der Richtlinie 2014/49/EU (Richtlinie über Einlagensicherungssysteme) geschaffenen Einlagensicherungssysteme geschützt. Ihre Anlage ist auch nicht durch die gemäß der Richtlinie 97/9/EG (Richtlinie über Systeme für die Entschädigung der Anleger) geschaffenen Anlegerentschädigungssysteme geschützt.

Übersicht

Objekt- & Projektvorstellung

Mitten im 7. Wiener Bezirk beginnt für die Neubaugasse 70 ein neues Kapitel. Das Gründerzeithaus aus dem Jahr 1863 soll seinen historischen Charakter bewahren und gleichzeitig für modernes Wohnen weiterentwickelt werden. Die Lage an einer der bekannten Einkaufsstraßen Wiens bringt Nahverkehr, Gastronomie, Einzelhandel und urbanes Leben direkt vor die Haustür.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Revitalisierung des bestehenden Gebäudes und die Erweiterung um ein neues Dachgeschoss. Nach Abschluss der Arbeiten sind insgesamt 28 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten und zwei Ateliers, davon eins im Erdgeschoss und ein weiteres in der ersten Etage, vorgesehen. Davon entstehen 21 Wohnungen im modernisierten Bestand und sieben neue Wohnungen im Dachgeschoss.

Geplant sind gut nutzbare, zeitgemäß ausgestattete Wohnungen für Menschen, die zentral in Wien leben möchten. Gleichzeitig richtet sich das Projekt auch an Käufer, die in innerstädtischen Wohnraum investieren möchten. Die Wohnungen sollen dabei einzeln veräußert werden.

Neben der Modernisierung der Wohnungen wird auch das Gebäude selbst weiterentwickelt. Vorgesehen sind unter anderem eine Verbesserung der Wärmedämmung sowie die Umstellung von Heizung und Warmwasser auf  eine Luft-Wärmepumpe in Kombination mit einer Tiefenbohrung. Damit soll der bestehende Altbau energetisch aufgewertet und technisch an heutige Anforderungen angepasst werden.

Besonders interessant ist dabei der Dachgeschossausbau: Hier entstehen sieben zusätzliche Wohnungen, ohne neue Grundstücksflächen zu bebauen. Bestehender Raum wird damit besser genutzt und um zusätzlichen Wohnraum in zentraler Lage ergänzt.

Projektstatus

✓
Kauf & Eigentum
Kaufvertrag 25.03.2026
Grundbuch 08.07.2026
✓
Baugenehmigung
Baubewilligung 11.06.2024
rechtskräftig
○
Entwicklungs- & Finanzierungsphase
Erwerb vollzogen
Entwicklung seit 2026
○
Baubeginn
geplant ab 12/2026
○
Fertigstellung
geplant bis 12/2028
€
Rückzahlung Anleihe
geplant bis 20.09.2029
aus Verkaufserlösen der Wohnungen

Das Projekt hat bereits wichtige Meilensteine erreicht. Die Liegenschaft wurde erworben und vollständig in die Projektgesellschaft übertragen. Der Erwerb aus der Insolvenz ist gerichtlich genehmigt und grundbücherlich vollzogen. Damit ist die Eigentumssituation geklärt.

Auch die rechtskräftige Baugenehmigung liegt bereits vor. Aktuell wird die weitere Ausführungsplanung vorbereitet. Zusätzlich sind Anpassungen an der bereits genehmigten Planung vorgesehen, um die Flächen im Bestandsgebäude und im Dachgeschoss besser zu nutzen. Die Genehmigung dafür steht noch aus und wird im Laufe der Projektumsetzung erwartet.

Die Finanzierung des Projekts ist im Grundsatz strukturiert. Es bestehen Kreditverträge mit der finanzierenden Bank sowie Gesellschafterdarlehen der Projektpartner. Die über Invesdor eingeworbenen Mittel sollen diese Struktur ergänzen und als Eigenmittel-Ersatz in Form eines Gesellschafterdarlehens in die Projektgesellschaft weitergereicht werden. Damit sollen die Voraussetzungen für den Übergang von der Planung in die bauliche Umsetzung geschaffen werden.

Der Baustart ist für Ende 2026 geplant. Für die Bauzeit werden derzeit rund zwei Jahre angesetzt, sodass die Fertigstellung für Ende 2028 vorgesehen ist. Die Wohnungen sollen anschließend überwiegend rund um die Fertigstellung und danach im Einzelverkauf veräußert werden.

Aus Anlegersicht wichtig: Einige der frühen Projektrisiken haben sich bereits reduziert. Erwerb und bestehende Baugenehmigung sind abgeschlossen, beziehungsweise gesichert. Gleichzeitig bleiben typische Risiken eines Immobilienprojekts bestehen. Dazu gehören insbesondere Baukosten, der Projektzeitplan, die Entwicklung des Immobilienmarktes sowie die Geschwindigkeit und das Preisniveau beim späteren Verkauf der Wohnungen.  

Bei der Vorbereitung des Gebäudes auf die Bauphase wurden bereits wesentliche Schritte umgesetzt. Ein Großteil der Wohnungen steht bereits leer oder wird in Kürze frei. Für die weiteren Wohnungen werden aktuell Aufhebungsvereinbarungen geschlossen und Ersatzwohnungen gesucht. Ein erfahrener Asset Manager begleitet diesen Prozess. Damit sind wichtige Voraussetzungen für den geplanten Baustart geschaffen.

Ob das Projekt wie geplant umgesetzt werden kann, hängt damit vor allem vom weiteren Bauverlauf und von der späteren Vermarktung der Wohnungen ab.

Lage & Standortanalyse

Makrolage

Wien verbindet den Charakter einer traditionsreichen Stadt mit dem Leben einer europäischen Metropole. Mehr als zwei Millionen Menschen haben hier ihr Zuhause. Die Stadt ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Österreichs und gilt seit Jahren als besonders lebenswerte Metropole. Als wachsender Ballungsraum verzeichnet sie eine dauerhaft hohe Nachfrage nach Wohnraum.

Gleichzeitig geht das Neubauvolumen zurück. Ein Teil der geplanten Projekte wird wegen gestiegener Bau- und Finanzierungskosten verzögert oder gar nicht realisiert. So entsteht gerade in innenstadtnahen Lagen eine Angebotslücke, während die Nachfrage nach Eigentumswohnungen hoch bleibt.

Unbebaute Flächen in den inneren Bezirken sind knapp. Viele Wohnhäuser stammen aus der Gründerzeit und sind baulich oder energetisch modernisierungsbedürftig, bieten aber Potenzial für Revitalisierung und zusätzlichen Wohnraum im Bestand, etwa durch Dachgeschossausbau. Damit gewinnt die Weiterentwicklung bestehender Wohn- und Geschäftshäuser an Bedeutung, besonders in gefragten innerstädtischen Lagen wie dem Stadtteil Neubau.

Mikrolage

Die Liegenschaft befindet sich in der Neubaugasse 70 im zentral gelegenen Stadtteil Neubau in 1070 Wien. Die Neubaugasse 70 setzt dort an, wo die Stadt bereits lebt: Das Viertel ist gewachsen, die Infrastruktur vorhanden. Geschlossene Blockrandbebauung aus der Gründerzeit, ein hoher Wohnanteil und ein lebendiges Angebot an Gastronomie, Einzelhandel und Kultur prägen die Umgebung. Im Szene- und Kulturbezirk Neubau gehört das Stadtleben zur Nachbarschaft: Zwischen Gründerzeithäusern finden sich kleine Geschäfte, Cafés, Restaurants und Galerien.

Die Neubaugasse selbst steht für eine lebendige Einkaufs- und Flanierkultur. Mit der Mariahilfer Straße, dem Spittelberg und dem MuseumsQuartier liegen weitere Anziehungspunkte in fußläufiger Entfernung. Für Menschen, die zentral wohnen und die Vielfalt Wiens genießen möchten, ist das ein Standortvorteil.

Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist sehr gut: Die U3 verbindet die Station Neubaugasse in wenigen Gehminuten direkt mit dem Stephansplatz in der Innenstadt und dem Westbahnhof mit Fern- und Regionalverkehr. Bus- und Straßenbahnlinien ergänzen das Angebot im Umfeld. So lassen sich die Angebote der Nachbarschaft mit den Möglichkeiten der gesamten Stadt verbinden.

Das Viertel ist bei Studierenden, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern, Kreativberufen und urban orientierten Haushalten beliebt, die kurze Wege zu Arbeit, Ausbildung und Freizeit schätzen. Eigennutzer finden hier eine zentrale Adresse mit vielfältigem Umfeld. Für Kapitalanleger sind Lage und Anbindung wichtige Kriterien für eine mögliche spätere Vermietung. Zusammen mit der geplanten Modernisierung bilden diese Qualitäten eine gute Grundlage für die Vermarktung der Wohnungen im Einzelverkauf.

Projektentwickler

Bestehende Gebäude weiterzuentwickeln verlangt einen Blick für ihre Möglichkeiten und die Erfahrung, daraus ein umsetzbares Projekt zu machen. Hinter der Neubaugasse 70 stehen die re-nxt invest GmbH mit Sitz in Wien als Investmentgesellschaft und die Neubaugasse 70 Development GmbH als Projektgesellschaft sowie die Entwicklerplattform nxt real estate. Die Neubaugasse 70 Development GmbH hält als Objektgesellschaft die Liegenschaft.

Der Fokus des Teams liegt auf innerstädtischen Entwicklungen im Wohn und Gebäudebestand in gefragten Lagen. Dazu gehören die Aufwertung historischer Substanz, die Erschließung zusätzlicher Wohnflächen durch Revitalisierung sowie die Vorbereitung von Gebäuden für eine neue Nutzungsphase.

Dr. Andreas Köttl und Walter Hammertinger verbinden dabei die strategische und finanzielle Steuerung mit der operativen Projektentwicklung.

Walter Hammertinger, Geschäftsführer der re‑nxt invest GmbH

Dr. Andreas Köttl
Geschäftsführer re-nxt invest GmbH

Dr. Andreas Köttl ist Geschäftsführer der re‑nxt invest GmbH und der Neubaugasse 70 Development GmbH sowie Mitgründer von nxt real estate in Wien. Er verantwortet die strategische Ausrichtung, die Strukturierung der Finanzierungen und die Einbindung von Banken und Eigenkapitalgebern. Seine Erfahrung aus großvolumigen Stadtquartiers- und Bestandsentwicklungen bringt er bei Neubaugasse 70 vor allem in die Gesamtsteuerung, das Risikomanagement und die Investorenkommunikation ein.

Dr. Andreas Köttl ist Geschäftsführer der re‑nxt invest GmbH

Walter Hammertinger
Geschäftsführer re-nxt invest GmbH

Walter Hammertinger ist ebenfalls Geschäftsführer der re‑nxt invest GmbH und der Neubaugasse 70 Development GmbH und Mitgründer von nxt real estate. Sein Schwerpunkt liegt auf der inhaltlichen Projektentwicklung und der operativen Umsetzung. Bei Neubaugasse 70 verantwortet er insbesondere die Koordination mit Architekten und Fachplanern, die Abstimmung mit Gutachtern und Generalunternehmer sowie die Vorbereitung von Vermarktung und Einzelverkauf der Wohnungen.

Investitionslogik & Rückzahlungsmechanismus

Die Anleihe mit einem Volumen von bis zu 1,465 Millionen Euro dient als Eigenmittel-Ersatz für das Projekt Neubaugasse 70 in Wien. Die eingeworbenen Mittel sollen von der Emittentin als Gesellschafterdarlehen an die Projektgesellschaft weitergereicht werden und den Baustart der Revitalisierung und des Dachgeschossausbaus ermöglichen. Die Anleihe ergänzt den bereits vereinbarten Bankkredit sowie den Eigenmitteleinsatz der Projektgesellschafter.

Was wird finanziert?
  • Eigenmittel-Ersatz für das Projekt Neubaugasse 70
  • Weiterreichung von 800.000 Euro als Gesellschafterdarlehen an die Projektgesellschaft
  • Finanzierungskosten der Anleihe, insbesondere eine Zinsreserve
Baustart von Revitalisierung und Dachgeschossausbau
Vom Wohnungsverkauf zur Rückzahlung
  • Aus den Verkaufserlösen wird zunächst die Bankfinanzierung bedient
  • Die anschließend verfügbaren Mittel dienen der Rückführung des Anleihekapitals
  • Die Zinszahlungen sind zum überwiegenden Teil über die mitfinanzierte Zinsreserve vorgesehen
  • Die Rückzahlung des Kapitals ist am Laufzeitende vorgesehen
Die Verkaufserlöse sind die vorgesehene Grundlage für die Rückführung der Finanzierung
Sicherheiten & Risiken

Details zur Besicherung, zur Rangstellung und zu den wichtigsten Risiken dieses Investments finden Sie im Abschnitt Sicherheiten & Risiken sowie im KIIS im Abschnitt Dokumente. Eine Investition ist mit Projekt- und Marktrisiken verbunden und kann zum teilweisen oder vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.


Wovon Zinsen und Rückzahlung im Wesentlichen abhängen:
  • ob sich Bau- und Projektentwicklungskosten im geplanten Rahmen bewegen,
  • ob der Baufortschritt und die Fertigstellung wie geplant umgesetzt werden können,
  • ob die Wohnungen im Einzelverkauf rechtzeitig und zu den erwarteten Preisen veräußert werden können und
  • ob die Emittentin und die Projektgesellschaft ihren vertraglichen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können.

Zahlen

Gesamtkalkulation

Für die Neubaugasse 70 sind Gesamtinvestitionen von rund 19,165 Mio. Euro geplant. Der größte Anteil fließt in Bau und Ausstattung, in die Modernisierung des Bestands und die Schaffung neuer Dachgeschosswohnungen. Die Kalkulation bildet damit die wirtschaftliche Grundlage für das nächste Kapitel des Gebäudes.

Position Betrag Anteil
Grundstück / Ankauf inkl. Erwerbsnebenkosten 6.658.350 € 34,7 %
Bau- und Ausstattungskosten 8.045.717 € 42,0 %
Baunebenkosten / Projektentwicklung 2.660.386 € 13,9 %
Finanzierungskosten 1.800.547 € 9,4 %
Gesamtinvestitionskosten 19.165.000 € 100 %

Mittelherkunft

Die Finanzierung besteht aus einem Bankdarlehen, den Eigenmitteln der Gesellschafter und der Anleihe über Invesdor.

Bankdarlehen
72,3 %
Seniordarlehen der Hypo Tirol Bank AG in Höhe von ca. 13,85 Millionen Euro.
Eigenmittel der Gesellschafter
20,1 %
Eigenmittel der Gesellschafter in Höhe von ca. 3,85 Millionen Euro, ein Teil davon bereits eingezahlt.
Anleihe über Invesdor
7,6 %
Bis zu 1,465 Millionen Euro Anlegerkapital. Davon ersetzen 800.000 Euro einen Teil der Eigenmittel, der übrige Betrag deckt Finanzierungskosten der Anleihe.

Business Case & Verkaufserlöse

Die wirtschaftliche Perspektive liegt im Einzelverkauf der modernisierten Bestandswohnungen und der neuen Dachgeschosswohnungen. Den geplanten Investitionskosten von rund 19,17 Millionen Euro, einschließlich der Kosten dieser Anleihe, stehen kalkulierte Verkaufserlöse von rund 21,2 Millionen Euro gegenüber.

Daraus ergibt sich im Basisszenario ein geplanter Projektüberschuss von rund 2,1 Millionen Euro, entsprechend etwa 10,4 % der Investitionskosten.

Gesamtinvestitionskosten (Plan)
19,17 Mio. Euro
inkl. Grundstück, Baukosten, Entwicklungskosten und Finanzierungskosten der Anleihe
Geplanter Verkaufserlös (Plan)
~21,2 Mio. Euro
Einzelverkauf der sanierten Bestandswohnungen und neuen Dachgeschosswohnungen
Geplanter Projektüberschuss
~2,0 Mio. Euro
entspricht im Basisszenario rund 10,4 % der Investitionskosten
Die Kennzahlen fassen den geplanten wirtschaftlichen Rahmen des Projekts vereinfacht zusammen. Sie basieren auf der aktuellen Kalkulation und können sich im Projektverlauf ändern.

Verkaufszenarien (vereinfacht)

Basisszenario: Einzelverkauf: Im Basisszenario werden die Wohnungen einzeln an Eigennutzer und Kapitalanleger verkauft. Aus den Erlösen wird zunächst die Bankfinanzierung bedient. Die anschließend verfügbaren Mittel sollen die Zinszahlungen und die Rückzahlung der Anleihe ermöglichen.

Alternativszenario: verzögerter Verkauf / Zwischenvermietung: Dauert die Vermarktung länger oder bleiben die Verkaufspreise hinter den Erwartungen zurück, kann sich auch die Rückführung verzögern. Eine vorübergehende Vermietung einzelner Wohnungen kann Einnahmen schaffen, ersetzt jedoch nicht automatisch die benötigten Verkaufserlöse.

Die beschriebenen Szenarien sind mögliche Verläufe aus heutiger Sicht. Ob und zu welchen Konditionen Verkäufe tatsächlich stattfinden, hängt von der weiteren Markt- und Kostenentwicklung sowie der Nachfrage nach Eigentumswohnungen zum Verkaufszeitpunkt ab und kann nicht garantiert werden.

Zahlungsfluss

Start
Laufzeitbeginn
01.11.2026
%
Erste Zinszahlung
31.12.2026
zinszahlend nachträglich
%
Zinszahlungen
vierteljährlich nachträglich
bis Laufzeitende
€
Endfällige Rückzahlung
30.10.2029
geplante Rückzahlung des Kapitals
Die Rückzahlung des Anleihekapitals ist am Laufzeitende vorgesehen. Zinszahlungen und Kapitalrückzahlung hängen von der erfolgreichen Umsetzung des Projekts und den verfügbaren Erlösen ab; beide sind nicht garantiert. Die verbindlichen Angaben zu Laufzeit, Zinsterminen und Zahlungsmodalitäten finden Sie im Anlagebasisinformationsblatt (KIIS) und in den Anleihebedingungen.

Sicherheiten & Risiken

Für diese Finanzierungsrunde wird folgende Sicherheit gestellt: Die re-nxt invest GmbH tritt ihre gegenwärtigen und zukünftigen Rückzahlungsansprüche aus einem Gesellschafterdarlehen über 1.312.500 EUR einschließlich Zinsen und Nebenforderungen an die Invesdor Collect GmbH als Sicherheitentreuhänderin für die Anleger ab. Die Sicherheit besteht somit in Darlehensforderungen gegenüber der Objektgesellschaft und nicht in einer direkten Besicherung durch die Immobilie oder deren Mieteinnahmen und Verkaufserlöse.

Der Wert der Sicherheit hängt insbesondere von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Objektgesellschaft ab. Kann diese das Darlehen nicht oder nur teilweise zurückzahlen, kann auch die Sicherheit an Wert verlieren.

Detaillierte Informationen zu den Sicherheiten finden Sie im Anlagebasisinformationsblatt (KIIS) im Dokumentenbereich dieser Finanzierungsrunde.

Risiken (vereinfacht)

Investitionen in Anleihen sind mit sehr hohen Risiken verbunden. Sie können einen Teil oder Ihr gesamtes investiertes Kapital verlieren.

Der folgende Text enthält eine kurze und stark vereinfachte Übersicht über ausgewählte Risiken einer Investition in das Projekt.

Diese Übersicht ist nicht vollständig und ersetzt nicht die ausführliche Beschreibung der Risiken im Anlagebasisinformationsblatt (KIIS).

Bevor Sie investieren, müssen Sie das KIIS vollständig und sorgfältig lesen und prüfen, ob Sie sämtliche darin beschriebenen Risiken verstehen und tragen können.

Bei Abweichungen zwischen dieser Zusammenfassung und dem KIIS ist ausschließlich das KIIS maßgeblich.

Wesentliche Risikobereiche (Kurzüberblick)

Projekt- und Umsetzungsrisiken:
Die Sanierung und der Dachgeschossausbau können höhere Kosten verursachen oder länger dauern als geplant. Probleme bei der Bauausführung, Material- oder Fachkräfteengpässe, Witterungseinflüsse, Verzögerungen beim Auszug von Mietern sowie Änderungen der Bauplanung oder erforderlicher Genehmigungen können zu Verzögerungen des Projekts führen. Ein Festpreisvertrag mit dem Generalunternehmer besteht derzeit nicht. Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts hängt zudem von einer begrenzten Anzahl von Schlüsselpersonen sowie davon ab, dass die Objektgesellschaft ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Projektträger, insbesondere aus dem Gesellschafterdarlehen, erfüllen kann.

Markt-, Sektor- und Ausfallrisiken:
Die geplanten Verkäufe der Wohn- und Gewerbeeinheiten können sich verzögern, ganz ausbleiben oder nur zu niedrigeren Preisen als vorgesehen erfolgen. Der Bau- und Immobiliensektor kann insbesondere durch Material- und Fachkräfteengpässe, Veränderungen des Zinsumfelds, die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung sowie gesetzliche und regulatorische Änderungen beeinträchtigt werden. Der Projektträger wurde erst vor Kurzem gegründet und verfügt daher nur über eine begrenzte eigene Finanzhistorie. Bei unzureichendem Cashflow oder im Fall einer Insolvenz des Projektträgers oder der Objektgesellschaft können Zins- und Rückzahlungen verspätet, nur teilweise oder überhaupt nicht erfolgen. Als Sicherheit dienen abgetretene Forderungen aus einem Gesellschafterdarlehen gegenüber der Objektgesellschaft. Die Anleger erhalten dadurch keine unmittelbaren Sicherungsrechte an der Immobilie. Der Wert der Sicherheit hängt insbesondere davon ab, ob die Objektgesellschaft das Darlehen zurückzahlen kann. Da die Bankfinanzierung vorrangig bedient wird, besteht das Risiko, dass die Sicherheit im Falle wirtschaftlicher Schwierigkeiten oder einer Insolvenz keinen ausreichenden Erlös erzielt.

Rendite-, Plattform- und Liquiditätsrisiken:
Die Rendite kann niedriger als erwartet ausfallen, sich verzögern oder vollständig ausbleiben. Inflation, Kostensteigerungen und die individuelle steuerliche Situation können die erzielbare Rendite zusätzlich mindern. Sollte die Plattform vorübergehend oder dauerhaft nicht verfügbar sein oder ihren Geschäftsbetrieb einstellen, können sich Kommunikation sowie Zins- und Rückzahlungen verzögern. Die vertraglichen Ansprüche gegenüber dem Projektträger bleiben hiervon jedoch unberührt. Die Anleihen haben eine feste Laufzeit und können während dieser grundsätzlich nicht ordentlich gekündigt werden. Derzeit besteht weder ein Börsenhandel noch ein liquider Sekundärmarkt. Anleger können daher gezwungen sein, die Anleihen bis zum Laufzeitende zu halten oder sie nur mit finanziellen Einbußen zu veräußern.

Anlegerrechte und Technologierisiken:
Anleihegläubiger haben keine Stimm-, Teilnahme- oder Mitwirkungsrechte und können weder auf die Geschäftstätigkeit des Projektträgers noch auf die Verwendung der eingeworbenen Mittel Einfluss nehmen. Eine Mehrheit der Anleihegläubiger kann Änderungen der Anleihebedingungen beschließen, die sich für einzelne Anleger nachteilig auswirken können. Technische Fehler, Cyberangriffe oder Ausfälle des elektronischen Wertpapierregisters, des digitalen Schließfachs oder der Verwahrungslösung können den Zugang zu den elektronischen Wertpapieren oder deren Übertragung beeinträchtigen oder verhindern und im schlimmsten Fall zu deren unwiederbringlichem Verlust führen.

Eine vollständige und ausführliche Beschreibung sämtlicher Risikofaktoren finden Sie ausschließlich im KIIS im Dokumentenbereich dieser Finanzierungsrunde.


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Updates

Hinweis:

In diesem Update-Bereich finden Sie unter anderem Antworten auf Fragen von Investoren, die uns erreichen. Die gezeigten Antworten werden vom jeweiligen Unternehmen bereitgestellt und entsprechend gekennzeichnet.

Invesdor führt keine gesonderte Prüfung von Informationen durch, die nach Beginn der Finanzierungsphase eingehen.

Haben Sie Fragen an das Unternehmen? Bitte senden Sie diese direkt an service@invesdor.de

UPDATE vom 14.10.2026: Wie beeinflusst ein Zielpreisvertrag die Baukosten für Ihre Investition?

Der Vertrag mit dem vorgesehenen Generalunternehmer für die Sanierung und den Dachgeschossausbau wird derzeit final verhandelt. Geplant ist ein Zielpreisvertrag, der voraussichtlich noch vor Ende 2026 unterzeichnet werden soll.

Ein Zielpreisvertrag unterscheidet sich von einem Pauschalpreisvertrag. Die Vertragsparteien vereinbaren einen Zielpreis für die Bauleistungen, und Kostenabweichungen werden nach im Voraus vereinbarten Regeln behandelt. Ziel ist mehr Kostentransparenz und Planungssicherheit.

Bei Immobilienprojekten stellen die Baukosten in der Regel den größten Kostenblock dar. Eine Kostenüberschreitung würde den finanziellen Puffer des Projekts verringern und könnte die Mittel beeinträchtigen, die für die Rückzahlung der Anleihe zur Verfügung stehen. Der Vertrag ist daher für Ihre Investition unmittelbar relevant.

Die Investmentrunde endet am 29. Oktober 2026, bevor die Unterzeichnung voraussichtlich erfolgt. Das Ergebnis der Verhandlungen ist daher zum Zeitpunkt Ihrer Investitionsentscheidung noch nicht bekannt. Nach der Unterzeichnung werden wir die Auswirkungen der endgültigen Konditionen erläutern.

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