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Zins p.a.
5,00 – 8,00 %
Laufzeit
3 Jahre
Investiert
882.500 €
Gesetzlicher Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr Informationen

Der maximale Finanzierungsbetrag dieser Runde liegt bei 500.000 Euro. Investitionen sind jedoch weiterhin möglich. Das Unternehmen entscheidet bei einer Überzeichnung über die Annahme der Gebote anhand des angebotenen Zinses.

Andreas Harasser, Geschäftsführer der Schlosserei Harasser GmbH

„Die Mittel aus der Crowdfinanzierung dienen zur Unterstützung unseres Wachstums im Bereich des Trinkwasserbehälterbaus. Konkret möchten wir unseren Lagerbestand erhöhen, unsere Produktions- und Lagerkapazitäten ausbauen und Vertriebsaktivitäten umsetzen.“ 

Andreas Harasser, Geschäftsführer der Schlosserei Harasser GmbH

Top Gründe für eine Investition

​​​​​Familienunternehmen mit mehr als 15 Jahren Erfahrung

Wachsender Markt mit gegebener Kalkulierbarkeit und konjunkturunabhängigem Geschäftsfeld

Qualifiziertes Personal durch eigene Ausbildungs-, Lehrlings- und Schulungsprogramm

Informationen zum Investment

Investitionsstart:
26.07.2022
Typ:
Nachrangdarlehen
Mindestgebot:
250 €
Investiert:
882.500 €
Zinszahlung:
quartalsweise
Tilgung:
quartalsweise erstmalig zum 31.03.2023
Vermittler:
Invesdor GmbH

Übersicht

Kurzprofil

Die Schlosserei Harasser GmbH wurde 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Saalbach-Hinterglemm und ist an zwei weiteren Standorten vertreten. Sie fertigt und vertreibt Trinkwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen zwischen 500 und 500.000 Liter und Aluminiumportale, z.B. für Fassaden sowie Tür- und Fensterelemente. Mittlerweile beschäftigt die Schlosserei Harasser GmbH 60 Mitarbeiter.

Kunden sind vor allem Privatkunden, Wassergenossenschaften, Gemeinden und Landwirte, die Kosten bei der Trinkwasserversorgung sparen wollen und dabei einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit legen. Das Unternehmen beliefert Kunden in drei Ländern. Zu den Kernmärkten zählen Österreich, Deutschland und Italien.

Das Besondere an den Edelstahltrinkwasserbehältern ist, dass sie im Gegensatz zu herkömmlichen Trinkwasserbehältern nach ÖVGW-Zertifizierung produziert werden. Harasser ist das einzige Unternehmen in Österreich, das diese Zertifizierung hält und nach den Qualitätsrichtlinien produziert.

Das Angebot

Trinkwasserbehälter

Bau eines Trinkwasserbehälters

Die Schlosserei Harasser fertigt auf Kundenwunsch Trinkwasserbehälter aus Edelstahl von 500 bis 500.000 Liter an. Die Trinkwasserbehälter von Harasser zeichnen sich durch ihre runde Bauweise und die Verwendung von Edelstahl aus. Dadurch ist eine bessere Wasserlagerung und -umwälzung möglich, sie sind frostsicher, können schnell und einfach gereinigt werden und durch die metallische Oberfläche entstehen keine mikrobiologischen Ablagerungen.

Die Behälter können je nach Bedarf individualisiert werden. Sie können beispielsweise mit oder ohne Trockenkammer geliefert werden. Diese gewährleistet einen trockenen Einstieg in den Behälterbereich für Wartungs- und Reinigungszwecke und beinhaltet die Edelstahlverrohrung, UV-Anlage, Pumpen etc.. Außerdem können sie mit oder ohne Quellsammler ausgestattet sein. Dieser ist für die Separierung von Feinteilen, die aus der Quelle zugeleitet werden könnten, z.B. Sand, zuständig. Auch unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten von oben oder vorne, um den Einbau unter oder auf der Erdoberfläche zu ermöglichen, sind umsetzbar.

Von der Planung bis zur Montage wird alles gemeinsam mit dem Kunden besprochen und für eventuelle vor Ort auftretende Probleme rasche und kostengünstige Lösungen gefunden

Die Harasser Trinkwasserbehälter im Einsatz

Für die Gemeinde Michelbach in der Nähe von Wien hat Harasser eine neue Trinkwasseranlage gefertigt und installiert. Dabei musste der alte Betonbehälter gegen einen neuen Trinkwasserbehälter ausgetauscht werden. Der neue Behälter wurde in Handarbeit genau auf die Anforderungen angepasst.

Den Weg von der Produktionshalle bis zum fertig installierten Trinkwasserbehälter vor Ort können Sie im Video sehen.

Harasser Standort

Das Geschäfts­modell

Die Fa. Harasser setzt auf drei wesentliche Standbeine:

  • Klassische Schlossereitätigkeiten
  • Aluminium – Portalbau
  • Trinkwasserbehälter

Die Stärke des Betriebes ist die hohe Fachkompetenz und Entwicklung von individuellen Lösungen in allen drei Geschäftsbereichen. Der Geschäftsführer Andreas Harasser verfügt über eine hervorragende Vernetzung bei regionalen und überregionalen Entscheidungsträgern in den Bereichen Wirtschaft und Politik.

Ein USP ist die hohe Kompetenz im Bereich Trinkwasserbehälterbau. Hier hat sich das Team seit Jahren umfangreiches Know-How aufgebaut und das Unternehmen verfügt als einziger produzierender Betrieb in Österreich über eine Zertifizierung durch die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW).

Trinkwasserbehälterbau

Die Trinkwasserbehälter werden zum Großteil im Werk von Harasser vorgefertigt, zum Einsatzort transportiert und dort in wenigen Tagen installiert. Innerhalb kürzester Zeit wird das Gelände für die Installation vorbereitet, z.B. wird eine Grube ausgegraben, in der der Behälter installiert wird. Die Inbetriebnahme erfolgt innerhalb weniger Tage. Abnehmer sind Gemeinden, Stadtwerke, Wasserversorger, Landwirte und private Quellenbetreiber.

Durch die schnelle Errichtungszeit unterscheidet sich Harasser von anderen Lösungen am Markt, die langwierige Bauarbeiten nach sich ziehen und Defizite bzgl. Haltbarkeit und Qualitätsbeständigkeit aufweisen. Auch die Fassungskapazitäten sind höher als bei anderen Lösungen.

Der Geschäftsbereich zeichnet sich kurze Durchlaufzeiten der Projekte und klare Kalkulationsparameter aus, womit sich ein deutlich reduziertes Projektrisiko ergibt.

Im Bereich des Baus von Trinkwasserbehältern hat sich Harasser zum Marktführer entwickelt. Inzwischen hat das Unternehmen eine hohe Anzahl an einzigartigen Referenzprojekten. Bei einem Projekt für die Gemeinde Michelbach in Niederösterreich wurde beispielsweise der bestehende Betonbehälter, der bereits in die Jahre gekommen war, gegen einen neuen langlebigen und nachhaltigen Edelstahltrinkwasserbehälter ausgetauscht. Als einziges produzierendes Unternehmen in Österreich mit einer Zertifizierung der ÖVGW in diesem Segment kann sich Harasser zusätzlich von anderen Herstellern abheben.

Die Herstellung von Trinkwasserbehältern ist einer der Hauptsäulen der künftigen Wachstumsstrategie. Der Geschäftsbereich wird in den nächsten Jahren gegenüber den anderen Bereichen an Bedeutung gewinnen und wird mittelfristig der Hauptertragsbringer im Betrieb werden.

Klassische Schlossereitätigkeiten

Im Bereich der Schlosserei übernimmt Harasser klassische Tätigkeiten wie den Bau von Treppen und Geländern aus Edelstahl und die Erstellung von Laserzuschnitten. Aufgrund der jahrelangen Expertise kann das Team Aufträge von einfachen Geländern für Privathäuser bis hin zu komplexen Stahl- und Glaskonstruktionen für Großprojekte problemlos abwickeln. Bei den Projekten wird immer auf die individuellen Anforderungen der Kunden eingegangen. Harasser tritt vor allem als Leitbetrieb in der Region auf. Die Kunden sind hauptsächlich die regionalen Tourismusbetriebe wie Hotels und die Bergbahnen.

Aluminium - Portalbau

Beim Aluminium-Portalbau liegt der Hauptfokus auf der Herstellung von langlebigen Konstruktionen aus Aluminium, z.B. für Fenster, Türen, Fassaden und Brandschutzelemente. In diesem Geschäftsfeld erstreckt sich das Tätigkeitsgebiet im Wesentlichen über das gesamte Bundesland Salzburg. Kunden sind neben Tourismusbetrieben auch Produktionsbetriebe sowie öffentlich-rechtliche Körperschaften wie Gemeinden, die Harasser beispielsweise beim Bau von Schulen beauftragen.

Die Geschäftsführung

  

Andreas Harasser, Geschäftsführer der Schlosserei Harasser GmbH

Andreas Harasser

Geschäftsführer

Nach seiner Lehre als Schlosser machte sich Herr Harasser 2006 mit einem Mitarbeiter selbstständig, um Trinkwasserbehälter zu fertigen. Das Ziel ist es, durch eine faire und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Kunden ein verlässlicher Partner für diese zu werden. Wichtig ist ihm vor allem einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Bereich Trinkwasser zu leisten, vor dem Hintergrund, dass Trinkwasser ein immer kostbareres Gut sein wird.

Aufgrund das weiter geplanten Unternehmenswachstums wird im aktuellen Wirtschaftsjahr die Geschäftsführung auf zwei Personen erweitert. Mit Herrn Hallinger, wurde ein erfahrener Branchenkenner rekrutiert (Eintritt 01.07.2022), der sich aktuell in der Einarbeitungsphase befindet und ab Beginn des nächsten Wirtschaftsjahres (mit 01.03.2023) in die Geschäftsführung eintreten wird.

Unternehmensstruktur

Die Andreas Harasser GmbH hält 100 % der Anteile der operativen Schlosserei Harasser GmbH. Sie ist eine reine Immobilienbesitzgesellschaft und vermietet und anderem auch an die Schlosserei Harasser GmbH.

Unternehmensstruktur

Verteilung der Unternehmensanteile

Die Andreas Harasser GmbH hält 100 % der Unternehmensanteile der Schlosserei Harasser GmbH. In der Andreas Harasser GmbH hält Andreas Harasser 89,92 % der Anteile.

Die nächste Phase des Wachstums mit der Crowd

Die Mittel aus der aktuellen Finanzierungsrunde dienen zur Unterstützung des Wachstums des Bereiches Trinkwasserbehälterbau.

Dieser Geschäftsbereich wird künftig mehr 50 % des Geschäftsvolumens ausmachen. Ziel ist es den aktuellen bzw. sich weiter entwickelnden Trend bzgl. Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung vorwegzunehmen und die starke Marktposition der Fa. Harasser in diesem Segment weiter auszubauen.

Das Segment der Trinkwasserbehälter ist nicht konjunkturabhängig, sondern es besteht ein gegebener steigender Bedarf aufgrund der erwarteten und steigenden Ressourcenknappheit und des Austauschbedarfes von alten Behälterlösungen.

Die Mittel werden für einen für das Wachstum notwendigen Aufbau des Lagerbestandes, Schaffung von Produktions- und Lagerkapazitäten und einer Intensivierung der Vertriebsaktivitäten eingesetzt.

Markt

Zahlen

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Updates

Hinweis:

In diesem Update-Bereich finden Sie unter anderem Antworten auf Anlegerfragen, die uns erreichen. Die abgebildeten Antworten stammen vom jeweiligen Unternehmer und sind daher entsprechend gekennzeichnet. 

Invesdor übernimmt keine gesonderte Prüfung der Angaben, die nach dem Start der Finanzierungsphase eingehen.

UPDATE vom 04.08.2022: Was ist der Wunschzins und das Höchstzins-Prinzip?

Das Finanzierungsprojekt der Schlosserei Harasser ist ein Projekt mit Wunschzins. Mittlerweile wurde die gewünschte Finanzierung bereits mit 200.000 Euro überzeichnet. Was genau bedeutet das? Und warum können Sie weiterhin investieren?

Der maximale Finanzierungsbetrag dieser Runde liegt bei 500.000 Euro. Obwohl dieser Betrag bereits erreicht ist, sind Investitionen weiterhin möglich. Das Unternehmen entscheidet bei einer Überzeichnung über die Annahme der Gebote anhand des angebotenen Zinses.

Bei Überzeichnung des Maximalbetrages (beim Anlageprojekt der Schlosserei Harasser GmbH also ab 500.000 Euro investiertem Kapital) profitiert das Unternehmen ggf. von niedrigeren Zinsen, da Anleger mit niedrigerem Zinssatz in der Verteilung bevorzugt werden.

Dabei gilt das Invesdor-Höchstzins-Prinzip: Der höchste Zinssatz, der geboten wurde und nötig ist, um den Maximalbetrag der Finanzierung zu erreichen, wird allen Anlegern gewährt. Das bedeutet, auch wenn Sie einen niedrigeren Zinssatz gewählt hatten, als der, der am Ende zustande kommt, erhalten Sie den höheren Zinssatz. Haben Sie einen höheren Wunschzins gewählt, kommt kein Vertrag zustande und Sie können eine der nächsten Investmentmöglichkeiten nutzen.

Ausgezeichnet als Top-Innovator 2021

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Innovator 2021.

Wir sind Testsieger im Test der Euro am Sonntag gemeinsam mit dem DKI: Beste Unternehmensfinanzierung

Ausgezeichnet mit dem deutschen Exzellenz-Preis.