COMETUM-Interview: Wie man Zugang zu Pre-IPO-Investments in Stripe, SpaceX und Anthropic bekommt
Interview mit COMETUM
Inhaltsverzeichnis
Blick hinter die Kulissen: Wie COMETUM Anlegende näher an Giganten wie Stripe, SpaceX und Anthropic bringt
Die meisten Privatanlegenden gehen davon aus, dass Unternehmen wie Stripe, SpaceX und Anthropic vor ihrem Börsengang schlicht unerreichbar sind. Wir haben mit COMETUM gesprochen, dem Spezialisten hinter Invesdors Pre-IPO-Kampagnen, um herauszufinden, wie sich Zugang zu diesen Unternehmen tatsächlich ermöglichen lässt, und was das für die Anlegenden bedeutet, die sich unserer nächsten gemeinsamen Kampagne „Stripe“ anschließen.
Unternehmen bleiben heute länger privat als je zuvor. Vor einem Jahrzehnt entstand der Großteil des Wertzuwachses eines erfolgreichen Unternehmens erst nach dem Börsengang. Heute geschieht das zunehmend vorher, während das Unternehmen noch privat und für fast alle unzugänglich ist, außer für große Fonds, Gründernetzwerke und eine Handvoll spezialisierter Vermittler. Das ist mit ein Grund, warum Wachstumsunternehmen zu einem so aufmerksam beobachteten Segment für Anlegende geworden sind.
Genau diese Lücke wollte COMETUM schließen. Als Europas führender digitaler Investmentmanager für Private Markets verbrieft COMETUM Pre-IPO-Beteiligungen an einigen der wertvollsten privaten Unternehmen der Welt, von SpaceX über Anthropic bis hin zu Stripe, und macht damit Positionen, die früher ausschließlich in institutionellen Bilanzen lagen, für Privatanlegende tatsächlich zugänglich.
„Als CEO gebe ich die strategische Richtung vor und treibe persönlich das voran, was in diesem Geschäft am wichtigsten ist: Zugang zu den Deals, saubere Strukturen und die richtigen Partner“, sagt Sascha Miller, CEO von COMETUM. Dieser Satz bringt eigentlich die gesamte These dieses Artikels auf den Punkt: In den Private Markets sind Zugang, Struktur und Vertrauen das eigentliche Produkt, nicht das Pitch Deck.
Dies ist der erste einer Reihe von Artikeln mit COMETUM. Er wurde bewusst so geschrieben, dass er für sich allein steht, nicht nur für Anlegende, die sich für die aktuelle Stripe-Kampagne interessieren, sondern als bleibende Referenz für alle, die eine künftige COMETUM-Opportunity auf Invesdor in Betracht ziehen.
Warum Zugang die eigentliche Währung der Private Markets ist
Anteile an Unternehmen wie Stripe werden nicht an einer Börse gehandelt und haben keinen notierten Kurs. Sie wechseln leise den Besitzer, zwischen Parteien, die sich bereits kennen und vertrauen. Wir haben COMETUM also die Frage gestellt, die sich jeder Anlegende zuerst stellt: Wie kommt man da überhaupt ran?
„Es gibt kein Geheimnis. Es gibt ein Netzwerk und einen Ruf. Diese Positionen werden nicht an öffentlichen Märkten gehandelt, sie wechseln zwischen vertrauten Parteien. In diesem Markt ist Ihre letzte Transaktion Ihre Visitenkarte.“
– Sascha Miller, CEO, COMETUM
Mit anderen Worten: Zugang lässt sich nicht auf Abruf kaufen, er entsteht über Jahre sauberer Ausführung. Jeder Deal, den COMETUM sauber abschließt, wird zur Referenz, die die nächste Tür öffnet.
Wie COMETUM tatsächlich Zugang bekommt
Hinter jeder Allokation steht eine Gegenpartei, die verkaufen will, und ein Grund, warum sie sich für COMETUM entschieden hat und nicht für jemand anderen. Typischerweise, erklärt Miller, sind das frühe Investoren und Fonds, die Liquidität suchen, frühe Mitarbeitende sowie gelegentlich Family Offices, die ihr Exposure neu ausrichten. Beziehungen entstehen meist über Empfehlungen aus einer vorherigen Transaktion: Wer einmal sauber mit einer Gegenpartei abgeschlossen hat, wird zum ersten Ansprechpartner für die nächste.
Was einen großen Anteilseigner dazu bringt, ausgerechnet COMETUM zu vertrauen, lässt sich laut Miller auf drei Dinge zurückführen: Durchführungssicherheit, Diskretion und eine Compliance-konforme Struktur. Ein großer Anteilseigner will seinen Anteil nicht am Markt herumgereicht wissen, da dies die Beziehung zum Unternehmen selbst beschädigen kann. Gesucht wird eine einzige professionelle Gegenpartei, die die Übertragungsregeln des Unternehmens respektiert, zu den vereinbarten Konditionen abschließt und die Anteile in eine solide, regulierte Struktur überführt.
Miller nennt COMETUMs Anthropic-Allokation als das klarste Beispiel dafür, wie das in der Praxis abläuft. Die Gelegenheit kam über einen Fonds, mit dem COMETUM bereits eine langjährige Geschäftsbeziehung pflegte, nachdem man zuvor gemeinsam in SpaceX investiert hatte. Als eine Anthropic-Allokation frei wurde, war die Nachfrage extrem, weit mehr Investoren wollten einsteigen, als Anteile verfügbar waren.
„Allokationen gehen nicht an den, der am meisten zahlt. Sie gehen an die Parteien, denen der Fonds vertraut, schnell, diskret und ohne Komplikationen abzuschließen.“
Sascha Miller, CEO, COMETUM
Genau diese Dynamik, Jahre nachgewiesener, sauberer Ausführung, liegt auch der Art zugrunde, wie COMETUM Allokationen wie das aktuelle Stripe-Angebot beschafft.
Wo private Deals tatsächlich scheitern
Eine Allokation zu beschaffen ist nur die halbe Arbeit. Sie sauber in die Hände eines Anlegenden zu übertragen, ist der Teil, den die wenigsten sehen, und an dem Deals am häufigsten scheitern. „Die Übertragungsmechanik: Vorkaufsrechte, Zustimmungen des Unternehmens, unklare, mehrschichtige Beteiligungsstrukturen, Termingeschäfte. Genau daran scheitern Deals“, sagt Miller. „Private Markets sind nach wie vor manuell und beziehungsgetrieben. Diszipliniertes Ausführen und juristische Präzision sind der eigentliche Wettbewerbsvorteil, nicht die Idee.“
Diese Disziplin zeigt sich in einer strikten Liste von Ausschlusskriterien. COMETUM steigt aus, wenn: der Titel der zugrunde liegenden Anteile unklar ist, SPV-Ketten die wirtschaftliche Berechtigung nicht bis zum tatsächlichen Anteil zurückverfolgen lassen, Verkäufer ihre Kostenbasis oder Struktur nicht offenlegen, sich die Preisbildung von jüngsten Sekundärmarkttransaktionen löst oder Druck aufgebaut wird, die Sorgfaltsprüfung zugunsten von Geschwindigkeit zu überspringen. Wie Miller es formuliert: „Kein Name ist attraktiv genug, um bei der Struktur Kompromisse einzugehen.“
Wichtig
Pre-IPO-Investments sind hochriskant und illiquide. Selbst ein so gwissenhafter Anbieter wie COMETUM kann die grundlegende Natur dieser Anlageklasse nicht verändern: Kapital kann über mehrere Jahre gebunden sein und vollständig verloren gehen. Solche Investmentmöglichkeiten sollten nur als Teil eines gut diversifizierten Portfolios in Betracht gezogen werden, und niemals mit Geld, das kurzfristig benötigt wird.
Risiko, Transparenz, und für wen das (nicht) geeignet ist
Zugang zu einem Unternehmen wie Stripe ist aufregend, aber COMETUM stellt klar, worauf sich Anlegende tatsächlich einlassen. Miller benennt die Risiken, ohne sie abzuschwächen: Illiquidität, Bewertungsunsicherheit, Verwässerung, Lock-up-Risiken, Konzentration und, wie bei jeder Einzelunternehmens-Investition, das Risiko eines Totalverlusts. „Das sagen wir offen in jedem Dokument und in jedem Gespräch: Es ist eine Beimischung, keine Kernposition. Diversifizieren Sie über mehrere Unternehmen und setzen Sie nur Kapital ein, das Sie über Jahre nicht benötigen“, sagt er.
Das ist ein nützlicher Rahmen für jeden Anlegenden, der eine Pre-IPO-Möglichkeit prüft: Diese Anlageklasse belohnt Geduld und Diversifikation, nicht die Konzentration auf einen einzigen Namen, so bekannt dieser auch sein mag.
Warum COMETUM sich für Invesdor entschieden hat und was das für Sie bedeutet
Einen Deal zu beschaffen, ist nur dann wertvoll, wenn die richtigen Anlegenden ihn auch nutzen können. Das ist die andere Hälfte dessen, was COMETUM von einem Plattformpartner brauchte. „Zugang ist nur die halbe Mission. Die andere Hälfte ist die Distribution an die Anlegenden, die bislang außen vor waren. Invesdor bringt genau das mit: eine regulierte, etablierte europäische Plattform mit einer Anlegendenbasis, die alternative Investments versteht und genau nach dieser Anlageklasse gefragt hat. Wir bringen die Beschaffung, sichere und transparente Strukturen und ein vollständig Compliance-konformes Produkt mit“, sagt Miller.
Miller macht klar, was diese Zusammenarbeit besonders macht: Über Invesdor können Anlegende bereits ab 250 Euro einsteigen – eine Schwelle, die er als einzigartig in dieser Anlageklasse bezeichnet. Ebenso wichtig: Anlegende erhalten direktes Exposure zu einem einzelnen Unternehmen ihrer Wahl, statt einer Blind-Pool-Position über Dutzende Beteiligungen in einer Fondsstruktur verteilt. Sie können alle aktuellen Investmentmöglichkeiten auf Invesdor durchsehen oder mehr darüber lesen, wie das Investieren in Unternehmen auf der Plattform funktioniert.
„Gemeinsam machen wir Pre-IPO-Investing unkompliziert und zugänglich. Das ist ein wirklich neuer Standard in Europa“, sagt Miller. Ganz praktisch ist das auch genau das, was Invesdor-Anlegenden aktuell über die Stripe-Kampagne offensteht, und die Vorlage dafür, wie künftige COMETUM-Investmentmöglichkeiten auf Invesdor aussehen werden.
Wenn Sie tiefer einsteigen möchten: unser Leitfaden zum Pre-IPO-Investing, warum Wachstumsunternehmen einen genaueren Blick wert sind, und wie man Portfolio-Diversifikation sinnvoll angeht.
Hinweise und Risiken
Dieser Artikel gibt die Sichtweisen und Erfahrungen von COMETUM wieder und dient als allgemeine Information zum Zugang zu Pre-IPO-Anteilen. Er stellt keine Anlageberatung dar und ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Invesdor erbringt keine Anlagevermittlung. Sie können jederzeit Invesdors eigene Plattformstatistiken und frühere Erfolgsgeschichten einsehen.
Anlageentscheidungen sollten ausschließlich auf Basis der veröffentlichten Angebotsunterlagen getroffen werden. Investitionen in Anteile privater Unternehmen sind mit erheblichen Risiken verbunden, einschließlich Illiquidität, Bewertungsunsicherheit, Verwässerung und dem möglichen Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
